Die Medien überschlagen sich mit Panik-Headlines, der Sprit sei zuletzt vor zwei Jahren so teuer gewesen – dem ADAC-Pressesprecher schießen die Tränen in die Augen, im rechtsextremen Netzwerk "X" fordern sie schon "Tankrabatt" und Mehrwertsteuersenkung und erste AfD-Kobolde rufen zur Abschaffung des CO2-Preises auf.

ÖPNV-Fahrer, deren Deutschlandticket sich von 2024 bis heute um satte 28,6 Prozent verteuert hat (von 49 auf 63 Euro), zur aktuellen Benzinpreisdebatte:

@avatter und als e-Mobilist stehst Du da und freust Dich, dass die Sonne keine Rechnung schickt.
@avatter Habe einen Tipp für die armen Autofahrer: Nicht schneller als 100 km/h auf der Autobahn und höchstens 80 km/h auf den sonstigen Straßen. Zum nächsten Bäcker mal Rad nehmen oder zu Fuß gehen. Aus Spaßfahrten mit dem Cabrio verzichten usw...
Das Einsparungspotential ist gewaltig
@avatter Die Erdölkonzerne werden die Situation ausnutzen und die Preise bis ins Unendliche steigern. (Gleichzeitig wird erzählt, dass das Schließen der Straße von #Hormus keine Rolle spielt.)
Wie immer gehen Kriege auf Kosten der "einfachen" Bürger*innen, die den Preis zahlen.
#Erdöl