Sachfragen sollten von Kopf her entschieden werden und nicht nach Gefühl.
@agileranwalt @Sabine1963 @alchemist @BlumeEvolution Überparteilichkeit oder -übergreifend: Unbedingt!
Meiner Meinung nach ist der größte Fehler der Umweltbewegung gewesen, dass sie sich nur um das eigene - überwiegend linke Klientel - kümmerte.
Meiner Meinung nach erreicht man nicht mehr Umweltschutz, wenn die eigenen (wenigen) Anhänger mehr machen, sondern, wenn ich viele Menschen gewinne, die bisher mit dem Thema nichts am Hut hatten.
@Alter_Mann
Es sind auf allen Seiten Fehler gemacht worden. Das zu bestreiten, wäre Unsinn.
Die Frage, die wir dann beantworten müssen: Welche Lehren ziehen wir daraus? Maßnahmen zum Mitweltschutz und in vielen anderen Bereichen sind letztlich Entscheidungen, die in Gremien getroffen werden, in denen Politiker miteinander konkurrierender Parteien sitzen.
@Sabine1963 @agileranwalt @alchemist @BlumeEvolution In allen Parteien sollte ein Erkenntnisgewinn dahingehend entstehen, dass Umweltschutz und eine intakte Umwelt und gute Lebensgrundlagen uns ALLEN nutzen, egal welcher Partei wir angehören.
Dafür müssen wir Ü*Oberzeugungsarbeit leiten - insbesondere dort, wo es anders gesehen wird.
Aber nicht mit linkem Gender-Slang , sondern in gepflegtem Hochdeutsch, damit die uns zuhören.