Das Forschungssemester, 1. Tag. "Unzureichende Fakten bergen immer Gefahren.“ (Spock) Dann lege ich mal los. 
Nicht so weit, wie ich am ersten Tag im #Forschungssemester wollte, weil immer noch Prüfungsausschussangelegenheiten anstanden (Allen in Berlin, die an den primärqualifizierenden Pflegestudiengängen rumgeplant haben: Danke. 🙄) und plötzlich ein wissenschaftlicher Beirat aufploppte (spannend, aber die Zeit …). Dennoch: Einführungskapitel für pflegehistorischen Tagungsband, 1. Entwurf ✔️. Mal gucken, was heute passiert. Plan: an Zweitauflage Pflegelehrbuch mitschreiben. #wasProfessorinnensomachen

Fünfter Tag im #Forschungssemester - Stand der Reisevorbereitung prüfen:
Reisepass beantragt ✔️
Ticket für den Eurostar ✔️
Unterkunft buchen in London ✔️
Archivbesuch in Edinburgh organisieren ✔️
Zugfahrkarte Newcastle ✔️
Fährüberfahrt aufs Festland ✔️

Ein paar Kollegas müssen noch kontaktiert und Termine vereinbart werden, einige Zugverbindungen fehlen, aber ansonsten: Ihr #Torfmoose in Großbritannien - ich freue mich auf Euch!

Die Take-home-message des heutigen Tages ist die Bestätigung einer auf Beobachtung fußenden Langzeitstudie: Menschen, die professionell im #Archiv oder einer #Bibliothek arbeiten, sind in der Regel
a) krass gut in ihrem Fach
b) hilfreich und gut, wenn sie genuines Interesse wittern
c) Deine Retterin* und Dein Helfer* bei völligen Nischenfragen.
Heute ist der von mir deklarierte #AppreciateyourArchivistorLibrarianDay.
Nachhause in die Pendelwohnung gekommen, Hühnersuppe auf Vorrat gekocht, Frittata und Gurkensalat gemacht, Popcorn auf den Herd gesetzt. Mit Butter und Salz! So ein Tag war heute. 🙄 In meinem nächsten Forschungssemester ziehe ich mich in eine Waldhütte zurück.