Als der #girlsday damals erstmals ausprobiert wurde, empfand ich heftige Diskriminierung, die ich als Elfjährige nicht benennen konnte. Das hat sich bis heute nicht geändert — höchstens mit der Einführung des #boysday verschlimmert.

Meine Idee: Statt also meine Kinder am #ZukunftstagGirlsDayBoysDay in einen „Frauenberuf“ schnuppern zu lassen, gehe ich lieber ins Klassenzimmer und suche mit den Schülys die offene Diskussion über die Rolle und den Wert des Geschlechts in der Berufswahl.

@ghenny ich finde die Bezeichnung auch einfach nur schrecklich. Die Grundidee, das Kinder frühzeitig in unterschiedliche Berufe schauen können, ist ja toll, aber dann sollten Betriebe daraus keine Werbeveranstaltung machen und Schulen einen Blick darauf haben, welche Fähigkeiten die einzelnen Schülys haben unabhängig vom Geschlecht und ihnen Vorschläge machen, welcher Bereich für sie persönlich interessant sein könnte.