@Ruhrnalist Demonstrationen zeigen nicht nur der Gesellschaft, dass es andere Positionen/Meinungen gibt: Sie bestärken bei den Demonstrierenden auch ein Interesse an den Themen.
Wer demonstriert schaut auch, wie Medien darüber berichten und wird ziemlich schnell auf den Trichter kommen, dass etwas nicht stimmt an der Öffentlichkeit, die gemalt wird. 🤔
Große Demonstrationen haben das Zeug dafür, richtig Druck zu erzeugen, wenn wir uns mit Leserbriefen gegen Falschdarstellungen wehren. ✊🏻
@Ruhrnalist Große Demonstrationen (und Leserbriefe) stärken auch Journalist*Innen mit Anspruch ihr Rückrat in Redaktionssitzungen gegenüber Empörung befeuernden Clickbaithuren*. 😍
* Sorry, mir fällt trotz starkem Willen kein Wort ein, dass verstanden wird, aber Sexarbeiter*Innen nicht diskreditiert. Ich kann es gerade nicht besser.
@Daseinsappeal FFF wurde durch die Pandemie irgendwie "abgebrochen"/"überdeckt", whatever.
Die Demos gegen rechts wurden diskreditiert, schmerzlich vor allem von akademisch "echteren" Linken. Während Propaganda-Trommeln massiv Angst vor (auffällig gehäuften und auffällig in den Mittelpunkt berichteten) "Messerattacken" schürten und gleichzeitig alles Progressive als "Antisemitisch" diskreditiert wurde... Dann folgte der Kulturkampf um Freiheit rassistischer "Meinungen"...
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