@lipow @lianna außerdem können US-Bürger*innen nach Einreise den Status ändern, wenn diese ne Beschäftogung annehmen.
- Hinzu kommt dass deutsche Bürokratie langsam malt, die 90 Tage lassen sich durchaus auf >360 stretchen mit Timing und Fingerspitzengefühl…
Das trickigste sind dinge wie Bankkonto (Basiskonto beantragen!), Wohnsitz (mit Meldebescheinigung vom Vermieter!) und Dine wie Deutschlandticket (braucht Konto und ne Addresse)…
Wer nen Studium hat dürfte gute Chancen haben den Abschluss anerkannt zu bekommen und damit ne Chancenkarte zu erhalten.
Ansonsten sind viele US-Führerscheine umschreibbar, z.T. nur mit Theorieprüfung - und dann sind z.T. Klasse C1 rauskommend.
NotLegalAdvice aber die USA sind kein "Sicheres Herkunftsland" also ist die Chance zwar nicht gut, aber auch nicht extrem beschissen wenn Mensch die Notbremse zieht und wegen Kriminalisierung der Existenz ziehen mag.
- Ich rate allerdings dazu entsprechend viel Beweismaterial anzuhäufen und vorab sich durch Fananwält*innen beraten zu lassen.