Merz wehrt sich gegen eine „Buy-European“-Strategie, die den EU-Binnenmarkt stärken würde. Lieber sollen wir billiger arbeiten – für den Weltmarkt. https://taz.de/!6154531
Souveränität der EU: Danke für nichts, Friedrich!

Merz wehrt sich gegen eine „Buy-European“-Strategie, die den EU-Binnenmarkt stärken würde. Lieber sollen wir billiger arbeiten – für den Weltmarkt.

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@tazgetroete Wie sehr will man zeigen, dass man total unfähig ist und der Fritze einfach nur "JA". 🤢

@tazgetroete Ich versteh’s echt nicht mehr. Warum verkacken es ausgerechnet die Politiker, die immer gerne und laut „Wir haben Ahnung von Wirtschaft!“ rufen?

Seit Jahrzehnten erzählen Volkswirtschaftler, dass unsere massiven Exportüberschüsse zu einem schwachen Binnenmarkt geführt haben und die beste Lösung für alle wäre, den Konsum im Binnenmarkt anzukurbeln. Also: Mehr Lohn für Konsum von dem, was hier erstellt wird. Und Arbeitsplatzsicherheit.

Die Regierung macht das Gegenteil.

@tazgetroete Boah, ernsthaft...Merz sieht sich wohl immer noch als Buddy der USA und Transatlantiker. Fritzi, die Beziehung zu den USA ist tot, es ist Zeit zu gehen!
@tristan @tazgetroete
Ja, und der eigene Weg sollte gegangen werden und das zügigen Schrittes.
@tazgetroete Nicht, dass es irgendjemanden wirklich wundern würde... #merz

@oliver

Dazu passt, dass ich gestern die Rede der Grünen Hannah Spencer nach ihrem Nachwahlsieg in einem engl. Wahlkreis gehört und sofort gedacht habe: Würde fast 1:1 auch als Antwort auf den braunen Fritz und seine Abgrundkoalition passen.

@tazgetroete Der Mann von C. Merz, der zuvor jahrelanger Lobbyist für Blackrock war, wehrt sich gegen alles was gut für die Bevölkerung und/oder schlecht für seine amerikanischen Idole wäre, daher überrascht das jetzt eher wenig.
@tazgetroete
Dieses Land hat einen Blackrock-Vorstand zum Kanzler gemacht. Wer irgendwas was anderes von dem erwartet, glaubt an fliegende Elefanten.
@tazgetroete
Bei CDU und SPD kein Wunder.