Die heftigen #Regenfälle, die am vergangenen Wochenende die Waldregion von Minas Gerais trafen, hinterließen eine Spur der Zerstörung, mit Erdrutschen, Toten und Obdachlosen in Städten wie Juiz de Fora und Ubá. Mehr als 500 mm Regen in etwas mehr als 24 Stunden, ein historischer Rekord, ließen die Hänge abrutschen.
Ein Fachmann erklärt, dass der #Zivilschutz angesichts der #Wetterextreme immer noch machtlos dastehe statt vorbeugend tätig zu werden

https://www.brasildefato.com.br/2026/02/25/defesa-civil-nao-trabalha-na-perspectiva-de-se-antecipar-ao-problema-aponta-geografo-sobre-eventos-climaticos-extremos/

‘Defesa Civil não trabalha na perspectiva de se antecipar ao problema’, aponta geógrafo sobre eventos climáticos extremos

Wagner Ribeiro critica a ausência de planejamento e ações preventivas diante de desastres climáticos…

Brasil de Fato
"Die Leute müssen endlich die Augen aufmachen. Wir werden in einem Desaster enden, wenn wir uns nicht endlich um die Konsequenzen des #Klimawandels kümmern. Die #Wetterextreme werden immer häufiger. Die Frage ist nicht ob etwas geschehen wird, sondern ob wir darauf vorbereitet sind".
(Wagner Ribeiro, Professor für Georgraphie und Umwelt an der Universität São Paulo (USP))