Nicht nur in der aktuellen Debatte zur (Wieder-)Einführung von Erbschaftssteuern in Österreich, sondern bei jedem Vorschlag mit einnahmenseitigen Maßnahmen (z.B. über Grund- oder Vermögenssteuern) öffentliche Leistungen zu finanzieren, kommt eine Replik wie das Amen im Gebet: Österreich habe doch bereits eine zu hohe Staats- und Abgabenquote.
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