@tonline Die Furcht der Konservativen vor Bürgerräten ist nachvollziehbar, wenn man bedenkt, was diese leisten sollen:
- Vorschläge zum nutzen der GESAMTEN Gesellschaft erarbeiten
- Faktenbasierte, ideologiefreie Lösungen suchen.
- Das Volk einen und innere Konflikte auflösen
Da kommt am Ende halt keine politische Lösung heraus, die auf Stammtischparolen basiert, wenigen Großunternehmen nützt, und emotional auf ein nach unten treten baut. 🤷♂️
Und Bürgerräte zahlen keine Parteispenden! 😉
@Quantium40 @tonline
- Vorschläge zum nutzen der GESAMTEN Gesellschaft erarbeiten
- Faktenbasierte, ideologiefreie Lösungen suchen.
- Das Volk einen und innere Konflikte auflösen
War das nicht mal die To-Do Liste der gewählten Politiker?
Frage für einen Freund der keinen Sinn darin sieht für jede Unfähigkeit der einen Stelle noch ein anderes Gremium zu gründen.
"Das Wahlvolk soll alle vier Jahre seine Kreuzchen an der Urne machen, aber ansonsten bitte den Mund halten und die Profis machen lassen."
Wenn es denn wenigstens Profis wären, die man machen ließe. Aber selbst daran darf mit guten Gründen gezweifelt werden, man muss sich nur Entscheidungen der Regierung wie z.B. aktuell zum Gebäudeenergiegesetz ansehen.
(Politik-)Profis, nicht Fachleute, so passt es.
ja
'Dieses Modell mag 1949 seinen Sinn gehabt haben.'
Die CDU / CSU gehört ins Museum.
Wieso 30%?
Die Faschisten werden solche Bürgerräte genauso wenig dulden und bei der letzten BTW haben rund 50% CxU/AFD gewählt.