(1/3) Was hat Ministerin Reiche gegen die bürgergetriebene #Energiewende?

Seit heute liegt eine Arbeitsversion für die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (#EEG) vor. Auch wenn das Dokument 400 Seiten umfasst: Es wird schnell deutlich, wo die Sonne zukünftig nicht mehr scheinen soll.

Mit einem vollen Köcher schießt Reiche Pfeil um Pfeil – ausgerechnet auf Dach-PV-Anlagen. Gleich mehrere erstaunlich effektive Maßnahmen zielen darauf ab, kleinere PV-Anlagen unwirtschaftlich zu machen.

(2/3) Wirtschaftlich lukrativ sollen sie nur für die großen Player am Markt bleiben – für Konzerne wie E.ON. Huch, da haben wir doch direkt ein Deja-vú.

„So wird die Energiewende an der Basis ausgebremst“, sagt Bürgerwerke-Vorstand Felix Schäfer. „Aufdach-PV ist einer der solidesten Pfeiler der Energiewende. Diese Anlagen ermöglichen Bürger:innen eine direkte Beteiligung und haben deshalb eine breite Akzeptanz.”

(3/3) Von den Änderungen betroffen sind aber nicht nur Anlagen auf Privathäusern. Bedroht ist der größte Teil von #Solaranlagen auf Gebäuden – knapp die Hälfte des Solarzubaus von insgesamt 16,4 GW im Jahr 2025 wäre mit diesen neuen Vorgaben nicht umgesetzt worden. Die #Ausbauziele zu denen sich auch die EEG-Novelle noch einmal ausdrücklich bekennt, sind unter diesen Umständen absolut unerreichbar.

Wie geht Ministerin #Reiche mit diesen Widersprüchen um? Hat jemand eine Idee?

#ReicheStoppen

@buergerwerke

Die Frau Ministerin wird es nicht verstehen. Sie hat eine ToDo Liste von der Gaslobby bekommen und arbeitet die emotionslos ab.

Wir sollten genauso emotionslos dran arbeiten Ihr Treiben zu beenden.