Bei #1und1 @1und1service kann man einen Vertrag abschließen ohne je mit einem Menschen gesprochen zu haben.

Man kann ihn aber nicht kündigen, man muss dort anrufen und die Kündigung telefonisch bestätigen. WHAT?

Immerhin wollte mich die Person am Telefon nicht zum bleiben überreden sondern hat sich sogar um meine Rufnummernmitnahme gekümmert.

@mewawuschel
1&1 ist dafür bekannt, sich am Rand des rechtlich Möglichen zu bewegen.

@duschmarke @mewawuschel

Ich gehe davon aus, dass man das als eine Art 2-Faktor-Authentifizierung deklariert und damit vor Gericht ziemlich weit kommen wird. Insbesondere, da in dem Zusammenhang anscheinend keine Versuche unternommen werden, die Kund*innen zur Rücknahme der Kündigung zu bewegen.

@Rheinfriese @mewawuschel

Eine Kündigung ist rein rechtlich eine Willenserklärung. Nur in Ausnahmefällen ist eine besondere Form notwendig. Ansonsten reicht es aus EINMAL zu erklären, dass man kündigen möchte.

Ist zwar schon eine ganze Zeit her (2017), aber ich habe damls den Kündingsprozeß für Internet-Hosting bei 1&1 dokumentiert.

Wenn man kündigen will, kommen sie plötzlich mit Rabatten, die es ansonsten angeblich nicht für Bestandkunden gibt, nur für Neukunden.

https://duschmarke.de/2017/06/15/11-kuendigung-endgueltig/

1&1 Kündigung - endgültig

Ich schrieb ja schon letztens über die nicht schönen Vorgänge bei meinem Lieblingsprovider. Das bewegte mich dazu, die Geschäftsbeziehungen zu 1&1, Strato, GMX und web.de einzustellen. Bei 1&1 lagen vor allem noch meine Domains. Die Website und den andere Kram habe ich schon im Vorfeld zu e

Schärfer als Schily

@duschmarke @mewawuschel

Was an 2-Faktor-Authentifizierung war unklar? Es geht ja darum, die Authentizität der Transaktion zu prüfen.

Bei vielen schwerwiegenden Online-Transaktionen gehört das heute zum Standard. Mir fällt kein plausibler Grund ein, warum das bei Kündigungen von Telekommunikationsverträgen pauschal verboten sein sollte.

In den letzten 9 Jahren hat sich viel gewandelt in der Online-Betrugswelt.