@ErikUden Solange Putin nicht bereit ist sich ERNSTHAFT an den Tisch zu setzen dann ja, dann sollte man der Ukraine alle nötigen Mittel in die Hand geben um ihr eine Verhandlungsmacht zu geben.
Und würd ich schreiben was ich über Trump denke wäre das wohl strafrechtlich relevant. <.<
@ErikUden @TBT das ist eine harte Verkürzung. Als die UDSSR zusammengebrochen ist ging damit auch der Russische Imperialismus kaputt. Genau dieser Anspruch auf eine Rus. Welt wird aber durch den Kreml propagiert.
Die Wollen das Baltikum und Polen und die Ukraine. Sagen sie ganz offen seit Jahren. Wir wollen nur nicht zuhören wenn die Autokraten sagen was sie planen. War bei Trump und Hitler so. War auch bei Putin so.
Nach Kriegsende kann man dann auch Russland stabilisieren wie D nach Ende 2WW
@anpa2112 Nein, die Ukraine soll sich verteidigen aber nicht im Namen einer westlichen Einflusspolitik sondern für ihre eigenen Interessen und Souveränität. Die Abhängigkeit die durch Waffenlieferungen geschaffen wurde bedeutet, dass der ukrainische Staat nie wieder selbst über die Zukunft des Landes entscheiden kann.
Sollen weiterhin hunderttausende Ukrainer:innen in diesem Krieg sterben, wenn so viele Optionen zum Frieden vorgelegt wurden?
Ah ja... außergerichtliche Verhandlungen mit dem Aggressor und Völkermörder, dessen Völkerrechtsbrüche dann mit Zugeständnissen und Kompromissen belohnt werden, Aufhebung des Rechts auf freie Bündniswahl... [i] Das wird ganz sicher zum Ziel führen. [\i] Definiere Völkerrechtsachtung.
Danke für diese Stellungnahme @dielinke zur Bekenntnis zum Frieden in der Ukraine 🇺🇦🚩
Hier ein gutes Video von Fabian Lehr welches unsere Position gegen Waffenlieferungen gut verdeutlicht:

Es gibt nichts zu verhandeln.
Die Russen ziehen sich aus den besetzten Gebieten vollständig zurück. Punkt.
@dielinke Die Kommentare hier wieder von fanatisierten Linksliberalen, die die Realität ausblenden.
"Putin will aber nicht verhandeln."
Die Aussage ist Wissenschaftsleugnung und gleichzeit ein Scheinargument. Es gibt Friedens- und Konfliktforschung und aus der weis man, unter welchen Bedingungen Kriegsparteien bereit sind zu verhandeln.
Daher weiß man auch, dass "wollen" hier überhaupt keine Rolle spielt - daher ist es ein Scheinargument - sondern "müssen.
Aber um zu wissen, wann ein ...
@dielinke ... "Müssen" eintritt, müsste man sich ja mal mit der Realität auseinandersetzen. Wie viele Soldaten kann Russland noch einsetzen bzw. zwangsrekrutieren? Wie viele und welche Waffen haben sie aktuell und können sie demnächst produzieren bzw. aus dem Ausland kaufen? Wie viel Zeit braucht es, die Waffen an die Einsatzorte zu transportiere?
Das Ganze muss man dann auch nochmal für die Ukraine analysieren.
Nach sowas bewerten Staaten, ob sie einen Krieg weiterführen oder nicht. Wer ...
@dielinke ...das leugnet betreibt Wissenschafts- und Geschichtsleugnen und disqualifiziert sich damit für jegliche Diskusion.
"Ja, aber die russische Regierung darf nicht die Erfahrung machen, dass sich Krieg lohnt."
Siehe die letzten 10.000 Jahre Menschheitsgeschichts, die gezeigt haben, dass sich Kriege lohnen. Ein einzelner verlorener Krieg fällt hier nicht ins Gewicht.
"Ja, aber die russische Regierung darf doch nicht gewinnen."
Fände ich auch schön, aber es ist eine realitätsferne ...
@dielinke ... Wunschvorstellung. Russland ist ein großes, militärisch sehr mächtiges Land.
Ein Krieg mit Russland (= ein 3. Weltkrieg) hätte mehrere Millionen Tote zur Folge. Wer es für angemessen hält, Millionenen Menschen in den Tod zu schicken, um Einzelpersonen wie Putin, Mischustin, Beloussow und co. ins Gefängnis zu stecken, ist wahnsinnig.