"Ob Gamer-Credibility tatsächlich Voraussetzung für die Führung einer milliardenschweren Sparte ist, bleibt offen."

Ist sie nicht. Bei einem Wirtschaftsgiganten wie diesem sind ganz andere Kompetenzen gefragt, GERADE an der Spitze. Aber weil der Vorsitz der Xbox-Sparte nun weiblich besetzt ist, bleibt keine Gelegenheit ungenutzt, um die Qualifikationen der neuen Führungskraft zu hinterfragen - so auch in diesem Artikel, der erst am Ende die entscheidende Frage stellt und zuvor gezielt Misstrauen schürt. Damit wird nicht journalistisch-kritisch eingeordnet, sondern schlichtweg Stimmung gegen Sharma gemacht.

https://www.golem.de/news/asha-sharma-gamertag-der-neuen-xbox-chefin-erregt-misstrauen-2602-205725.html

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Asha Sharma: Gamertag der neuen Xbox-Chefin erregt Misstrauen - Golem.de

Die neue Chefin von Xbox, Asha Sharma, löst mit ihrem Gamertag Diskussionen in der Spiele-Community aus. Ist ihr Profil echt oder inszeniert?

Golem.de

@Beurkeek @carolin Der letzte, männliche, X-Box-Chef war Gamer und hat den ganzen MS-Gaming-Teil so schlecht geführt, dass Microsoft mit LinkedIn mehr Geld verdient.

Mit LinkedIn!
Diesem Höllenloch.

@Marcel_Gehlen @Beurkeek Männer sind einfach zu emotional fürs Gaming-Biz!
@carolin @Beurkeek Männer sind einfach zu emotional. Für alles.