Meine 5 Cent zur Causa #socialmediaverbot: Die Plattformen müssen die Pflicht genommen werden statt junge Menschen von wichtigen Diskussionsräumen auszuschließen.

"Es ist bezeichnend, dass die Maßnahme als »Jugendschutz« verkauft wird. Denn ein Verbot würde vor allem die Betreiber der Plattformen davor schützen, mehr für die Sicherheit der Nutzenden zu tun. Kindern und Jugendlichen droht hingegen ein schmerzlicher Verlust, der für viele von ihnen negative Folgen hätte."
https://www.spektrum.de/kolumne/social-media-verbot-fuer-minderjaehrige-ausgrenzung-statt-schutz/2310987

Ausgrenzung unter dem Deckmantel des Jugendschutzes

Das Argument, Social-Media-Verbote für Minderjährige dienten zum Jugendschutz, ist vor allem eins: eine Nebelkerze, kommentiert Michaela Maya-Mrschtik.

Spektrum.de

@mimrma

Ein Verbot ist natürlich immer problematisch.
Das "weiter so" ist aber für mich auch problematisch.
D.h. es muss ausdiskutiert werden und vernünftige Regeln geben. In der Pflicht sind da wir selbst (alle), nicht nur die Eltern.
Ja, schwierig, aber Sport, Ausflüge, Gespräche mit (Groß)Eltern usw ist für Kinder wichtiger als ein Handybesitz.
Meine Meinung.

#TristanHarris
Solltet ihr mal lesen.
zB
https://www.sueddeutsche.de/kultur/tristan-harris-demokratie-digitalisierung-soziale-medien-interview-li.3186027?reduced=true
usw

Technologiekritiker Tristan Harris im Interview

Tristan Harris arbeitete als Computerwissenschaftler für Google an der Zukunft mit - bis er aus der Tech-Welt ausstieg. Ein Interview über das Spiel mit unserer Aufmerksamkeit und die Gefahr, die von Elon Musk ausgeht.

Süddeutsche Zeitung