Weil #DryFebruary gerade läuft:
Ich habe die letzten Jahre immer die traditionelle christliche Fastenzeit als Trittbrettfahrer "missbraucht", um mir alle Jahre wieder zu beweisen, dass es für mich auch ohne #Alkohol geht.

Letztes Jahr dann hatte ich beschlossen, einfach nach Ostern auch weiterhin auf Alkohol zu verzichten #Alkoholfrei zu leben. Ich war mir wirklich unsicher ob es gelingen würde, aber alle Fakten der Medizin und Wissenschaft sprachen dafür es zu probieren.

Jetzt zähle ich dieses Jahr auch wieder die Tage rückwärts. Diesmal aber nicht von 40, sondern ich werde am 5. März ein erstes Jahr lang keinen Alkohol mehr getrunken haben. Bin da sehr stolz auf mich.

@wolf bei mir sind das jetzt 31,5 Jahre. Ich vermisse echt nix!
@anja wenn ich noch so viele lebe, dann werden diese auch #alkoholfrei bleiben 😉
@wolf top, lohnt sich, wirklich - steigert jegliche Resilienz! Einziger Nebeneffekt: tatsächlich funktioniert das Socializing auf Parties / Vernissagen / Backstage nach Konzerten usw. nicht mehr so gut. Ich unterhalte mich einfach immer supergerne über (medienkkünstlerische) Technik usw. und irgendwie matcht das nicht so richtig mit Gemütlichkeitsgetrinke 😉
@anja ja das merkt man dann erst wie krass Alkohol in unserer Gesellschaft und Kultur eingebettet und verharmlost, ja verherrlicht wird. Mir nehmen vor allem diese dauernden Nötigungen manchmal die Freude an gesellschaftlicher Teilhabe.
Das muss ich erst noch lernen, mich damit abzufinden, es ist frappierend wie verbreitet und normalisiert dieser schädliche Konsum mit dem Alltag verknüpft ist.
@wolf genau so. Also man ist schon Alien als niemals Trinkende*r. Aber geht, weniger socializing = mehr gebacken kriegen. Bin ich halt "nerd". *achselzuck* 😅 😂

@anja @wolf

Wird / würde besser, wenn es normaler wird, Socializing ohne Alk zu betreiben.

Jede/r Nicht-Alkoholisierte ist ein Schritt vorwärts...