@LorenzMeyer
Die zugrundeliegende Frage ist ja, wieso man selbst als große Menge ähnlich denkender BürgerInnen keine Wirksamkeit erzeugen kann.
Ich verstehe "repräsentative Demokratie", aber wenn nur Reiche über NGOs wie INSM oder "Wirtschaftsrat" Einfluss haben, haben normale BürgerInnen keine Repräsentation mehr.
Welche NGOs könnte man denn sinnvollerweise mal 'nutzen' und bewerben, um da ein Gegengewicht zu erzeugen?
Die ganzen Petitionsplattformen sind ja offenbar nur das Equivalent für den "fossilen Fussabdruck" 🙄
Ist das nicht die heuchlerisch-verlogene Schuld- und Sündenbocksuche, im Tanz um den heißen Brei❓️
Kurz: Offen für das globale Gemeinschaftseigentum OHNE wettbewerbsbedingt-konfuse Symptomatik im Verhältnis von1:5❓️
@Sagittarius_59 wunderbar! Nur klingt das nach Ende der Eigentumsanhäufung (inkl. Externalisierung von Schaden) und würde etwas erfordern, wofür "Umdenken" eine starke Untertreibung wäre.
Wie wäre es mit: Wir sitzen alle in demselben Raumschiff. (Klingt nach einer Nummer kleiner.)
@musevg @koehntopp @LorenzMeyer
In solch einem globalen Gemeinschaftseigentum, würde es erstmals richtige Leistungsgerechtigkeit geben, die bei Bereitschaft zu höherer Schulbildung anfängt, aber eben nur mit Eigentumsanhäufung auf Lebenszeit, also kein Vererben, was ja auch nicht nötig ist, wo Teilhabe garantiert und sicher-stabil ist, also kein Gerichtsvollzieher der dir alles unterm Arsch weg zieht, weil du keine Steuern (gibt's nicht mehr) gezahlt hast.
Ich glaube, schon mit der Kommunikation hin zu solch einer Weltordnung, würden alle Kriege schnell enden.