Falls ich mal dazu was von der “anderen Seite” beitragen darf:

Selbst ich als Autoenthusiast finde sowas scheiße. Denn kein Soundfile dieser Welt kann die Emotion und die Gesamtheit eines Motors wiedergeben, es ist einfach nur ein “Geräusch” und dazu noch viel zu “sauber”. Ich will den Verbrenner als Alltagsfahrzeug garnicht verteidigen, der E-Motor ist dem nunmal weit überlegen. Aber was viele leute bei der Debatte vergessen ist, dass es es Leute gibt deren Hobby das ist und die dabei sehr viel Freude empfinden und ihrem Alltag entfliehen können (mich eingeschlossen). Und damit meine ich nicht Erkan und Stefan, die mit ihrem viel zu lauten Auto nachts um den Block fahren, sondern Motorradfahrer, leute die Sportwagen fahren und Trackdays besuchen und den Motorsport allgemein.

Und nein, das sind nicht alles Idioten und Raser, nur leider sind es genau die 5% die Auffallen und im Öffentlichen Diskurs stehen…

Was ich eigentlich sagen will ist folgendes: Otto Normalverbraucher (und auch ich) sollten definitiv elektro ohne Soundgenerator oder am besten öffi im Alltag fahren. Aber wenn ich auf mein Motorrad steige oder am Wochenende an die Rennstrecke fahre, dann haben E-Motoren dort nicht verloren. Ganz einfach weil mehr als 50% des Erlebnisses verloren geht, welches nunmal dazu gehört.

PS. Ich wollte das nur loswerden ubd einen anderen Blickwinkel vermitteln. Versucht garnicht erst eine Diskussion anzufangen, ich diskutiere nicht im Internet. ;)

Oooh bleib mir weg mit den scheiß Motorradfahrern. Loud pipes save lives my ass. Das ist ein scheiß Volkssport den Schalldämpfer auszubauen da.

(Ja nicht alle. Aber zu viele.)