Wenn einer der kreativen Köpfe hinter Spock's Beard ein Soloalbum ankündigt, horcht die Szene zu Recht auf. Alan Morse liefert mit So Many Words ein Werk ab, das 2026 unsere volle Aufmerksamkeit verdient hat.
Vergesst sinnloses Gefrickel ohne Seele. Morse zeigt auf dieser Platte eindrucksvoll, wie man komplexe Strukturen mit Melodien verbindet, die man auch nach dem ersten Hören nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Es ist verspielt, es ist mutig und es klingt nach einem Musiker, der sich absolut nichts mehr beweisen muss, aber noch verdammt viel zu sagen hat. Wir haben das Album für euch seziert und können euch sagen: Dieser Trip lohnt sich für jeden, der handgemachte Musik mit Tiefgang liebt.
Den kompletten Bericht mit allen Details lest ihr ab sofort bei uns auf der Seite unter: http://ogy.de/2046
Schaut vorbei und diskutiert mit uns über dieses neue Glanzstück.
#StoneProg #AlanMorse #AlbumReview
Vergesst sinnloses Gefrickel ohne Seele. Morse zeigt auf dieser Platte eindrucksvoll, wie man komplexe Strukturen mit Melodien verbindet, die man auch nach dem ersten Hören nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Es ist verspielt, es ist mutig und es klingt nach einem Musiker, der sich absolut nichts mehr beweisen muss, aber noch verdammt viel zu sagen hat. Wir haben das Album für euch seziert und können euch sagen: Dieser Trip lohnt sich für jeden, der handgemachte Musik mit Tiefgang liebt.
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