Die hr-Ratgeber berichten ganze 10 Minuten lang über das Online-Portal, das inzwischen in Frankfurt seit 2 Jahren online ist und worüber Privatpersonen Falschparker anzeigen können.

Seitdem der hr einen früher gerne befragten radikal autozentrierten Rechtsanwalt nicht mehr einlädt, ist sogar das anschließende Fachinterview zu gebrauchen 👍 Der neue Anwalt gibt u.a. Tipps zum Rufen der Polizei.

#RolleUndKnolle #Falschparker #Privatanzeige #Abschleppgruppe #Frankfurt

https://www.ardmediathek.de/video/OGU4YTBlMjctNTUxMS00ZTZmLWIwYjUtZGMzYWQ5MmQxNzc3

Die Ratgeber : Die Ratgeber vom 05.02.2026 - hier anschauen

Die Stadt Frankfurt hat 2024 ein 'Petz-Portal' gestartet, über das jeder Falschparker anzeigen kann. Aber: Ist das rechtens? In Hattersheim findet am Wochenende eine offene Flippermeisterschaft statt. Reporterin Leonie Koch hat das Flipper-Paradies heute schon besucht. Kulinarisch geht Ali Güngörmüş‘ Reise heute nach Italien: Er kocht mit Käseliebhaberin Andrea L’Abbate. Außerdem klären wir, was Sie im Falle eines Hundeangriffs tun sollten.

@FalschparkenFFM ruft Mensch bei der Polizei die 110, oder eine lokale Dienststelle?

@i_ngli Eine richtig gute Antwort haben wir für Frankfurt noch nicht, weil die Landespolizei sich grundsätzlich versucht aus der rechtlichen Verantwortung zu ziehen und sie dieser Frage auch lieber ausweichen 😉 Wir hatten aber schon über beide Wege Glück und Pech.

In Berlin sollen solche Verkehrsbehinderungen dagegen ausdrücklich über die 110 gemeldet werden, weil nur somit die zentrale Leitstelle die Kräfte gut koordinieren kann.

@FalschparkenFFM "Man macht sich nicht beliebt in der Nachbarschaft" - seltsames Statement von einem Juristen. Woher weiß er das? Ich habe gegenteilige Erfahrung gemacht und viel positive Bestätigung erhalten. Viele sind dankbar, dass nun Stellen wo früher notorisch und tags wie nachts falschgeparkt wurde, frei sind.

Das Argument, Falschparker zur Anzeige zu bringen stifte Unfrieden, ist auch so ein
#Autolobby Mythos. Denn eines ist klar: Falschparken schafft massiven Unfrieden in der Nachbarschaft und verhindert auch, dass Lärm- und Emmissionsärmere Fortbewegungsarten wie Radfahren oder Zufußgehen verstärkt genutzt werden, weil es gefährlich und frustrierend ist. Und in der Folge wird das Viertel weniger lebenswert. Hat Herr Rodegra das nicht auf dem Schirm? Fährt er auch Rad oder erledigt viel zu Fuß? Wäre spannend zu erfahren.
Auffällig war auch, bei all seinen Beispielen kamen zugeparkte Radwege nicht mit einem Wort zur Sprache.

Wird in Frankfurt noch weg.li akzeptiert? Und falls nicht, ist das rechtmäßig? Der Weg über den eine Anzeige eingeht, sollte doch keine Rolle spielen, solange er legal ist.