@beandev am besten mal beim BDCan anfragen, die müssten Adressen haben
@beandev am besten mal beim BDCan anfragen, die müssten Adressen haben

Herzlich Willkommen beim Bund Deutscher Cannabis-Patienten e.V.! Medizinalcannabis und Cannabistherapie: Unsere Mission Als gemeinnütziger Verein setzen wir uns für die Interessen von chronisch schwerkranken Menschen ein. Unser Hauptziel ist die Förderung des sicheren und legalen Zugangs zu hochwertigen Cannabisarzneimitteln. Wir erkennen die Bedeutung der Cannabistherapie in der modernen Medizin an und engagieren uns dafür, dass […]
@beandev
Insbesondere Hausärzt*innen tun sich noch schwer. Benennbar sind die öffentlich nicht.
Da geht es ganz oft noch um Angst vor Regress Ansprüchen. Und gerade nicht spezialisierte Ärztys haben Probleme mit den (unbezahlten) Anträgen.
Besonders viele Erfolge bringen Kliniken, die stationär einstellen oder teilweise die Fachärzt*innen.
Vielleicht gibts bei unserer #ACM einen #medCan Berater vor Ort?
https://www.arbeitsgemeinschaft-cannabis-medizin.de/kurse/zertifizierte-acm-berater/
@BlackHeroe
Fachärztlich wäre es vermutlich sinnvoller, wenn die Ursache der Schmerzen klar wäre. Es gibt bis dato keinerlei Idee, was es sein kann. Reuma, Gicht, Arthrose sind eigentlich ausgeschlossen (bis auf normale Abnutzung). Daher geht es im Moment eher darum symptomatisch Linderung zu finden.
Aber danke für den Tipp. 😊
@beandev
Das Abenteuer Diagnose kann sich leider hin ziehen. Da spreche ich auch aus eigener Erfahrung.
Nun ich kann hier nicht beraten, nur ganz ohne Diagnose werden wohl keine niedergelassenen GKV Ärztys das so verschreiben.
Eine Kostenübernahme durch GKV scheint so auch ausgeschlossen.
Natürlich gilt was heilt hat Recht. Rechtlich gibt es auch kaum mehr eine Hürde beim verschreiben, doch die Kostenübernahme ist eine andere Baustelle.