Statt für Kinder und Jugendliche sollten Social Media besser für Erwachsene verboten werden.

Wenn schon niemand den Mumm hat, gegen die Plattformen vorzugehen.

#SocialMediaVerbote

@anneroth

Man könnte ja wenigstens bei öffentlichen und gemeinnützigen Orgas anfangen.

@anneroth +100 - so oft gesehen, wie Gerüchte ihren Weg über Telegram und Facebook zu den Diskussionen über den Gartenzaun finden.

Die Mechanismen, vor denen wir Kinder schützen wollen, wirken genauso bei Erwachsenen.

@anneroth Einfach auf Suchterzeugung optimierte Algorithmen generell verbieten und gut ist?
@anneroth
Ich sage schon die ganze Zeit, Internet war ein guter Ort, als es nur von Teenies bevölkert war. Damals galt noch das Prinzip "proof or it didn't happen" und man wurde ausgelacht, wenn man etwas "irgendwo im Internet" aufgeschnappt hatte. Und dann ging irgendwann die Elterngeneration online...

@anneroth Habe wegen genau dieser Diskussion schon ziemlich kuriose Kommentare bei BlueSky gehabt. Weil ich gesagt habe, dass eigentlich alle Erwachsenen auf Social Media so kommunizieren müssten, dass dort für Kinder und Jugendliche keine Gefahr entsteht.

Es sind nicht Kinder und Jugendliche, die das Internet zu einem gefährlichen Ort machen, es sind Erwachsene.

Und: Wenn wir das Netz zu einem sicheren Ort für Kinder machen - ist es automatisch auch ein sicherer Ort für Erwachsene. Surprise

@anneroth zumindest erkennen Jugendliche KI generierten Content deutlich schneller als der durchschnittliche Facebook Boomer.
@anneroth Kürzlich im Kino. Zwei Paare 60+ links von mir. Während des Films (der war aber auch länger als zwei Stunden ;-)) blitzen deren Handy mindestens alle 10 Minuten mal auf, jede: r guckt mal. #Handysucht?
Und die Leute, die ihre Autos am Straßenrand anhalten (immerhin) um Nachrichten zu checken oder ein gaaaanz wichtiges Telefonat anzunehmen, sind per Definition (Fahrerlaubnis) älter als jugendlich. Puh.