Bitte Repost🦌💌!
"Ich fordere den Deutschen Bundestag auf, klarzustellen, dass das Sammeln und Einlösen von Pfandflaschen und Pfanddosen nicht als Einkommen oder gewerbliche Tätigkeit gilt – insbesondere für Menschen, die Bürgergeld, Sozialhilfe oder kleine Renten beziehen."

122 Unterschriften, noch 38 Tage.

Seid solidarisch, macht mit!

#armut
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2025/_10/_18/Petition_188541.nc.$$$.a.u.html

Petitionen: Petition 188541

@why_not
Die meisten sind davon gar nicht betroffen. Oma Erna darf weiterhin ihre paar Pfandflaschen sammeln und den Pfand dafür einlösen.
Betroffen wäre eigentlich nur die Sammelmafia.....wenn Du vor dem Stadion versuchst, als "Normalo" die Flaschen einzusammeln, bekommst Du im günstigsten Fall eins auf die Mütze.
Und selbst die Sammelmafia wird das kaum angeben. Dann geht man halt zu verschiedenen Supermärkten.
@why_not
Voraussetzung für die Versteuerung ist, dass meine Einnahmen höher als der Freibetrag von, momentan, 12096€ ist.
Erst dann fallen darauf Steuern an.
Wer seinen Lebensunterhalt komplett mit
Pfandflaschen bestreitet, fällt da komplett raus.
Wenn ich ALG 1 oder Bürgergeld beziehe, muss ich ohnehin meine Einkünfte angeben, die logischerweise Kürzungen zur Folge haben. Bei Rentnern das gleiche.
Kaum jemand, der seine eigenen Flaschen sammelt, verdient nennenswert
viel mit Pfand. Wer damit Geld verdient, macht das im großen Stil, also gewerblich. Das sind diejenigen, die vor den Stadien sammeln. Das ist genau so organisiert wie die Drückerkolonnen früher.
Wer glaubt denn ernsthaft, dass alle brav beim Amt angeben, dass sie im Monat 200€ durch Flaschen sammeln verdienen. Macht doch niemand. Und die Sammelmafia schon gar nicht.
@why_not

@Auggie_HB

Das ist alles bekannt, aber du siehst doch an dem Beispiel, dass es nicht funktioniert.