Microsoft-Alternative: Sozialversicherer erproben OpenDesk für den Ernstfall

Wenn die Standard-IT versagt, soll die Bundes-Office-Suite künftig den Behördenbetrieb retten. Ein Pilotprojekt für einen solchen „Notfallarbeitsplatz“ läuft.

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@heiseonline Offene Frage: Warum nur für den Ernstfall?
@gelbphoenix
Weil so schnell ist halt alles auch nicht umgestellt. Das halt erstmal irgendwie zumindest Notbetrieb noch funktionieren würde, falls bald plötzlich der Stecker gezogen wird.
@heiseonline
@mrxlix Verstehe ich. Meine eher, warum OpenDesk "nur" als Notmittel und nicht als wirkliches Arbeitsmittel für die Deutsche Rentenversicherung und Arbeitsagentur.

@gelbphoenix @mrxlix

Vermutlich Politik.

Sonst wäre es ein Migrationsprojekt, das will niemand angehen. Also startet man so einen Testballon, wenn der gut läuft (fliegt?) kann man sagen " guckt mal, es geht ja im Prinzip".

Wäre zumindest meine Arbeitshypothese.

@heiseonline Der Notfall ist, dass Microsoft überall Standardsoftware ist. Dieser Notfall ist jetzt abzuwenden und der souveräne Arbeitsplatz einzuführen, von dem schon seit Jahrzehnten die Rede ist.
@heiseonline ich finde den Schritt schon mal gut, richtig und wichtig. Vielleicht wird dann eben auch mehr draus