Der Post #ePetition zu #Lohnfortzahlung ging viral. 500 boosts schaffen selbst gute Katzenbilder selten. 

Auch Mitzeichnungen gingen steil.

Danke für die Diskussion, ich mag unterschiedliche Sichtweisen und es blieb sachlich.

Gedanken dazu:
Müssen Petitionen gut formuliert sein und alles beleuchten/belegen ?

Demokratie soll inklusiv sein und ich stell mir Petent*in vor, ackert sich bei Mindestlohn krank und will was dagegen tun.

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#Sozialabbau #taxtherich

Mitmachen lohnt sich nicht, es ändert sich eh nichts, macht lieber ..

Auch über 30.000 kann das recht leicht abgelehnt werden. Dennoch ist Zahl und Thema was für eine offizielle Statistik und damit für andere eine Quelle. Politiker*innen haben Leute, die solche Trends auswerten und reporten. Da machen 100.000 Reaktionen mehr Eindruck als 134.

Die Rechte, die 2015 noch Wahlkampf gemacht hat, ist sehr ruhig geworden und würde das Petitionswesen am liebsten abschaffen.

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Andere Protestformen (Demo besuchen oder organisieren, Briefe an Abgeordnete, Aktionstage, ) haben doch mehr Wirkung.

Absolut richtig, sie kosten aber viel mehr Zeit und materiellen Aufwand. Wenn das Passwort gepflegt ist, ist der Aufwand im Bereich von ein paar Minuten (incl. Lesen des Pet-Textes)

Sich nur im Fedi zu äussern geht auch schnell, da bin ich der Meinung das das in einer hochresonanten Filterblase noch weniger bringt als mit der Petition