Der Kongress des CCC ist und bleibt die skurrilste, unterhaltsamste und selbstorganierteste Großkonferenz, die es gibt.

Sie ist als unkommerzielles, politisches und wirkmächtiges Ereignis ein Leuchtturm dafür, was möglich ist, wenn Menschen sich verbünden und solidarisch etwas schaffen.

Gerade in Zeiten der faschistischen Bedrohung sind solche Zusammenkünfte und Orte unglaublich wichtig, weil sie Mut machen und Kraft spenden.

Danke, #39c3

@markusreuter

"Der Kongress des CCC ist und bleibt die skurrilste, unterhaltsamste und selbstorganierteste Großkonferenz, die es gibt." - da fehlt: Die exclusivste.

@phlpengstrand20 @markusreuter
Wir können diskutieren, wo und wie er exklusiv ist. Aber den Superlativ hat er nicht verdient.
@markusreuter das fusion festival wäre hier auch noch zu nennen
@lucy_idk ja, aber das ist ja keine Großkonferenz :)
@markusreuter wir müssen gemeinsam wach sein und auf die Strukturen schauen, die wir zusammen gestalten und halten. An einigen Ecken war für mich durchaus die schleichende Normalisierung von totalitären Tendenzen, die uns außerhalb erreicht, auch im Rahmen des Kongresses zu spüren. Ich finde es wichtig, das wir transparent damit umgehen und Diskurs führen, damit der Club und der Congress nicht schleichend erodieren.
@OchmennoPodcast
@byteborg kannst/magst du Beispiele nennen, wo dir was aufgefallen/begegnet ist? Finde solche Gedanken richtig und wichtig, könnte aber gerade nichts benennen… @markusreuter @OchmennoPodcast

@markusreuter

Es ist seltsam das der Congress nicht wissenschaftlich erforscht wurde/wird. Mir ist zumindest keine Arbeit bekannt.

@tunda @markusreuter Was sollte denn erforscht werden?
@rabux @tunda @markusreuter Organisation, Struktur, Wachstum, Selbsterhaltung, Entwicklung, Kunst, Kultur... Das Gesamte Ding ist so interdisziplinär da kannste aus drölf Winkeln drauf gucken.

@Bobo_PK @rabux @markusreuter
Gut zusammengefasst.

Mich interessieren vor allem, Aspekte der Nachhaltigkeit. Wleso, Welche Strukturen und operativen Elemente sorgen dafür das Gegenstand X bestehen bleibt.

Eher so eine soziologische Arbeit.

@tunda @Bobo_PK @markusreuter Was mir spontan einfällt, ohne das "Ding" direkt kaputt zu machen, eine Art Mutter aller Fragen: "Was erleben, erfahren, kultivieren die teilnehmenden Wesen, was sich in 1, 2, x Jahren in der "Real World" etabliert, bzw. bereits etabliert hat?"