6.11.25 ca 10:30 #Mainz:
Die Geschäftsführer des kommunalen #Wohnungsbau Unternehmens lassen sich von einer Drohne dabei filmen, wie sie ein Solarpanel aus dem 3. Stock werfen - soll wohl zeigen wie gefährlich #BalkonSolar sei.
🤷♂️🤦♀️👎
6.11.25 ca 10:30 #Mainz:
Die Geschäftsführer des kommunalen #Wohnungsbau Unternehmens lassen sich von einer Drohne dabei filmen, wie sie ein Solarpanel aus dem 3. Stock werfen - soll wohl zeigen wie gefährlich #BalkonSolar sei.
🤷♂️🤦♀️👎
Nach den uns vorliegenden Berichten eines Augenzeugen, war der Bereich unterhalb des #Solarpanel Wurfs nicht abgesperrt.
Das Glas des Panels ist gebrochen, aber der Rahmen scheint noch intakt.
Wir wissen nicht, ob es sich um ein vor der Stadt #Mainz bezuschusstes #Balkonkraftwerk handelt.
Hintergrund mag ein derzeit laufender Rechtsstreit sein: https://balkon.solar/news/2025/10/20/offener-brief-zum-umgang-der-wohnbau-mainz-mit-steckersolargeraeten/
Der @deutschlandfunk fasst in seinem Bericht das Verhalten und die Möglichen Beweggründe der städtischen Wohnbau Mainz zusammen: #Mieter mit absurden Auflagen behindern um an #Mieterstrom zu profitieren.
Es geht weiter: Ein #Mieter hat sich in Sache #Solarpanel Wurf der Wohnbau Geschäftsführung aus dem dritten Stock eines Hauses an die Sozialdezernentin gewandt und die schreibt zurück:
"Nach Rücksprache mit der Geschäftsführung der Wohnbau Mainz GmbH kann ich bestätigEinspeiseleistung abziehltilmaufnahmen um eine Dokumentation im Rahmen eines internen Praxistests gehandelt hat. Ziel war es, zu prüfen, welche Gefahren bei unsachgemäßer Montage oder Befestigung von
Balkonkraftwerken entstehen können, und das Flug- und Bruchverhalten von Solarmodulen unter kontrollierten Bedingungen zu untersuchen.
(…) Zur Gewährleistung der Sicherheit war ein mehrköpfiges Team vor Ort, das den Hofbereich abgesperrt und den Zugang für Unbefugte verhindert hat”
Wir wußten gar nicht, dass eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft jetzt auch als Solar Forschungsinstitut arbeitet. Immerhin konnte man ja feststellen, dass zwar das Glas bricht, aber das Modul intakt bleibt.
Angehängt ist auch ein veraltetes Formschreiben zur Genehmigung, das auf max 600 W Einspeiseleistung abziehlt.
“Ziel des Tests von Roman Becker und Franz Ringhoffer (Geschäftsführer der Wohnbau #Mainz) sei es gewesen, das Flugverhalten von Solarmodulen zu erproben (...) für #Mieter der Wohnbau gilt ein #Balkonkraftwerk-Verbot,.”
schreibt der Merkurist: https://merkurist.de/mainz/kuriose-aktion-mainzer-wohnbau-geschaeftsfuehrer-werfen-balkonkraftwerk-von-balkon_kmpU
Die Wohnbau #Mainz hat auf die neue #Steckersolar Norm reagiert und sich neue Verhinderungsauflagen ausgedacht, weil u.A. Fachunternehmererklärung nicht mehr zieht:
💸 unklare zusätzliche Kaution
💸 167,80€ Bearbeitungsgebühr
❌ Speicherverbot wegen „Brandlast“ & keine Norm
Neues im Verfahren der Wohnbau #Mainz: Das Amtsgericht hat einen Gutachter beauftragt - dafür müssen beide Prozess Beteiligte 3000 EUR bei Gericht hinterlegen (!).
Man lässt hier wirklich nichts unversucht um #Mietern #Steckersolar madig zu machen.
Niemand ist so engagiert GEGEN #Steckersolar wie die Wohnbau #Mainz!
Deshalb klagt ihr #Mieter um sein Recht auf Solar durchzusetzen.
Der Prozess zieht sich, inzwischen gibt es hohe Gutachterkosten.
Er bittet um Unterstützung: https://www.gofundme.com/f/balkonkraftja-bitte-unterstutzung-fur-unseren-rechtsstreit?attribution_id=sl%3A597df8ba-ce6e-4cc9-8f15-5b4b816a685d&lang=de_DE&ts=1765229067
Glasnost bei der Wohnbau #Mainz?
Nachdem sie einen Feldtest mit bisher 2 (!) #BalkonSolar Geräten durchführt, wird sie progressiv und verlost 5 #Steckersolar Anlagen an ihre #Mieter!
Welche Erkenntnisse damit gewonnen werden sollen, erschließt sich uns nicht.

Die Wohnbau Mainz verlost fünf Balkonkraftwerke an ihre Mieter. Damit wolle das Unternehmen Erfahrungen sammeln und den Mietern beim Stromsparen helfen, teilt es mit. Bis zuletzt galt die Wohnbau jedoch gegenüber Balkonkraftwerken als kritisch.