Digitale Souveränität lohnt sich!💪

Das Land setzt in seinen Behörden auf Open-Source-Software: Inzwischen arbeiten 80 Prozent aller Arbeitsplätze außerhalb der Steuerverwaltung mit LibreOffice, fast 44.000 E-Mail-Postfächer laufen über Open-Xchange.

Das stärkt nicht nur die digitale Unabhängigkeit, sondern spart auch viel Geld: Bisher konnten schon mehr als 15 Millionen Euro an Lizenzkosten eingespart werden!

Mehr dazu: https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/I/_startseite/Artikel2025/IV/251204_cds_digitale_souveraenitaet

Digitale Souveränität ist möglich und wirtschaftlich

LibreOffice ersetzt Microsoft: Schon fast 80 Prozent der Arbeitsplätze in der Landesverwaltung sind auf die quelloffene Office-Lösung umgestellt.

schleswig-holstein.de
@landesregierung "Das Land spare dadurch schon jetzt mehr als 15 Millionen Euro an Lizenzkosten. Dem stünden im Jahr 2026 neun Millionen Euro an einmaligen Investitionen für die Migration und die Weiterentwicklung der Open-Source-Lösungen gegenüber."
Nee, dem steht das nicht gegenüber. Die Weiterentwicklung ist gut investierte 9 Millionen, während 15 Millionen an Lizenzkosten einfach aus dem Fenster rausgeworfenes Geld wären. Das darf man nicht nebeneinander so vergleichen.
@jzakotnik @landesregierung Ich verstehe ohnehin nicht, warum man sich ausschließlich auf die Lizenzkosten konzentriert – dieser Aspekt kommt im Artikel etwas zu kurz. Der eigentliche Vorteil liegt doch vor allem darin, dass man die Hoheit über die eigenen Daten behält und nicht vom Gutdünken eines US-Unternehmens oder gar eines unberechenbaren Präsidenten abhängig ist.
@jzakotnik @landesregierung Wenn ich die Regierung von Schleswig-Holstein wäre, würde ich einen Teil der Mittel, die zuvor an Microsoft geflossen sind, weiterhin in die Entwicklung von Open-Source-Software investieren.
Digitale Souveränität wird immer wichtiger, denke ich.