1/ „Das Start-up mit Sitz in Berlin-Mitte entwickelt Kampfdrohnen, für die sich laut Handelsblatt auch die Bundeswehr interessiert. Dank Investments unter anderem von einem Nato-Fonds sowie dem rechtsradikalen US-Milliardär Peter Thiel und Moritz Döpfner, Sohn von Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner, wird das Start-up mittlerweile mit mehr als 500 Millionen Euro bewertet.“

Die Familie #Döpfner ist bestens aufgestellt für alles, was da kommen möge: einmal Medien und einmal Rüstung.

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Verteidigungsbranche in Berlin: Senat setzt voll auf Rüstung

Die Verteidigungsbranche in Berlin wächst rasant. Der Senat will weitere Start-ups in dem Bereich anlocken und auch Dual-Use-Firmen fördern.

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2/ „Unterdessen betonte Wegner auch die Rolle von Universitäten, Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen für die Verteidigungswirtschaft. „Wir haben hier einen hervorragenden Wissenschaftsstandort“, sagte Wegner. An selbst auferlegten Zivilklauseln wie an der Technischen Universität wolle er aber nicht rütteln, versicherte der Regierende.“

Oh, sind wir jetzt kriegswichtig? Könnten wir dann bitte ausreichend finanziert werden?

Übrigens hatten meine US-Kolleg*innen am #CSLI in #Stanford immer ein Logo auf der Web-Seite: #NoTanks (pun mit no thanks). Sie haben keine Militärgelder angenommen. Das ist nicht selbstverständlich, weil in den US die größten Teile der Forschungsförderung über die #DARPA laufen. Das sind also Militärgelder.

Auch der junge #NoamChomsky bekam seine Brötchen von der US Army bezahlt.