Heute ist #TagGegenGewaltGegenFrauen.

Noch Mitte der 1970er Jahre gab es in Deutschland keine Anlaufstelle für #Frauen, die vor teils schlimmsten Misshandlungen durch ihre Partner flüchten mussten. Erst 1976 öffnete das erste autonome #Frauenhaus in Westberlin. Es behauptete sich gegen massiven Widerstand von Öffentlichkeit und Ehemännern. Seit 2018 gilt hierzulande die #IstanbulKonvention, das Übereinkommen des Europarats gegen Gewalt gegen Frauen.

Aber: Im Jahr 2024 wurden fast 266.000 Personen Opfer von häuslicher Gewalt, darunter mehr als 187.000 Mädchen und Frauen. 286 Menschen starben durch häusliche Gewalt, darunter 191 Mädchen und Frauen.

Heute gibt es z.B. folgende Gelegenheiten, Solidarität zu zeigen und mehr Schutz und Aufklärung zu fordern:
#Dortmund 18 Uhr Möllerbrücke (Kundgebung)
#Duisburg 17 Uhr Hamborn Altmarkt
#Düsseldorf 17:30 Uhr Bilk S
#Essen 17 Uhr Willy-Brandt-Platz
#Wuppertal 17 Uhr Schwebeplatzstation Hbf

Quellen: taz, perspektive

@[email protected]

Warum wird wer schlaegt-muss gehen noch nicht angewendet bzw umgesetzt