Edit: Wir versuchen das nochmal - habt Ihr Lust, auch den Hinweis auf unser #EndOf10-Event am Samstag: https://vhs.social/@karlsruhe/115565145009865575 zu boosten?

Wir bräuchten da mal Eure Hilfe, um "Auf #Mastodon erreicht man doch niemanden" zu widerlegen!

Es gibt bei der #vhs #Karlsruhe wieder den legendären Mathesalon mit Prof. Dr. Rainer Roos und Nikolett Bernáth.

Verbreitet die frohe Kunde und retröötet, was das Zeug hält - wir kriegen den Saal der #Volkshochschule voll, oder?

Am 30.10. geht es um #Primzahlen - eine unterhaltsame und inspirierende Reise durch über zweitausend Jahre #Mathematikgeschichte – von Euklids Beweis der Unendlichkeit der Primzahlen bis zu modernen Rekorden und ungelösten Rätseln. Sie erfahren, warum amerikanische Zikaden mit Primzahlen zu tun haben, was es mit Primzahlzwillingen auf sich hat und warum selbst einfache Fragen in der Mathematik manchmal Millionen wert sind.

Das Beste: Sie brauchen keine besonderen Vorkenntnisse – nur ein wenig Neugier. Alles wird anschaulich und mit viel Begeisterung erklärt.
Und weil Denken auch Musik verdient, begleitet Nicolette Bernȃth den Abend am #Klavier.

Ein Abend für Kopf und Herz – spannend, überraschend und voller „Aha!“-Momente.
Kommen Sie mit auf eine faszinierende Reise in die Welt der Primzahlen!

Anmeldung hier: https://www.vhs-karlsruhe.de/p/gesellschaft-politik/zeit-geschichte/vhs-salon-mathematik-faszination-der-primzahlen-699-C-253-25052

Edit: Kann es wirklich sein, dass es in #Karlsruhe nur noch drei Menschen gibt, die da Interesse haben? Will noch wer kommen oder das weiterempfehlen?

Das mit Verbreitung via #Mastodon hat ja richtig gut geklappt - da versuche ich das doch nochmal mit dieser interessanten Veranstaltung am 22.11., die ebenfalls mehr Interesse verdient, als sie bisher findet:

Mit dem Supportende von #Windows 10 im Oktober wurden - ginge es nach #MicroSoft - Millionen von voll funktionalen Computern zu Altmetall.

Praktisch alle können durch Upgrade auf #Linux noch jahrelang gute Dienste leisten und so der Umwelt Millionen Tonnen von Elektroschrott ersparen.

Linux und die dafür existierende Open-Source-Software können Windows / MS-Office mehr als nur ersetzen - und der Umstieg ist gar nicht schwer, schon gar nicht mit kostenloser fachkundiger Hilfe ehrenamtlicher Helfer*innen bei der #vhs #Karlsruhe.

Am 22.11. könnt Ihr Euch informieren, Linux auf der eigenen Maschine testen und mit Unterstützung auch gleich installieren.

#OpenSource #EndOf10

https://www.vhs-karlsruhe.de/p/699-C-253-67051

Windows 10 läuft aus – entdecken Sie Linux als Alternative –

Der allgemeine Support für Windows 10 endet(e) mit letzten Sicherheitsupdates am 14. Oktober 2025 - viele Computer…

@karlsruhe Wird in diesem Kurs Ubuntu empfohlen oder beworben?
@nik Bewerben tun wir (außer Linux ;-) nix - wir stellen vor / zur Wahl Mint Cinnamon, Ubuntu und Fedora KDE. Bisher wollten wohl die meisten Mint.
Warum?

@karlsruhe

Wenn Ubuntu als Option benannt wird, ist es eine schädliche Veranstaltung und ich teile es nicht.

@nik Care to elaborate? Ubuntu ist auch nicht meine erste Wahl, aber weshalb diese vehemente Ablehnung?
Die Auswahl wurde in größerer Runde linuxkundiger Helfer getroffen.

@karlsruhe

1. Ubuntu ist technisch vollkommen kaputt. Das führt zu unsicherer, instabiler Software und ständig Ärger, weil bei Updates was kaputt geht.
2. Canonical ist eine unethische Firma. Sie gehen mit Open Source, Lock In und Personal genau so falsch um wie Microsoft und stellenweise sogar noch schlimmer.
3. Canonical erpresst Benutzer. Sie halten Sicherheitsupdates zurück, wenn man nicht bezahlt – nachdem sie diese Updates vorher gratis von Debian kopiert haben.

@nik Die Kritik betrifft dann auch das darauf basierende Mint?

@karlsruhe Nur teilweise.

Linux Mint nimmt Ubuntu und entfernt die meisten bösartigen und kaputten Teile. Linux Mint finde ich einfach nur überflüssig, man kann auch direkt Debian nehmen und hat dasselbe.

Aber so schädlich wie Ubuntu ist es bei weitem nicht.

@karlsruhe

Ubuntu (LTS) entsteht alle zwei Jahre als Kopie der instabilsten verfügbaren Debian-Entwicklungs-Version und wird dann nachweislich mit bekannten Bugs ausgeliefert und um Ubuntus In-House-Müll ergänzt, bspw. wird der vollkommen unproblematische Firefox durch eine Version von Canonical als Snap ersetzt. In dieser Version fehlen wichtige Fixes und die ganze Telemetrie, die Debian mühselig deaktiviert hatte, ist wieder an.

Linux Mint kopiert dann Ubuntu und macht das wieder rückgängig

@nik @karlsruhe Man darf hier durchaus erwähnen, dass Linux Mint eine gut gepflegte Version mit Debian-Unterbau ausliefert: https://linuxmint.com/download_lmde.php
Download LMDE 7 - Linux Mint

Linux Mint is an elegant, easy to use, up to date and comfortable desktop operating system.

@cryptgoat @karlsruhe Stimmt. Der ist noch weniger bösartig, aber genau so überflüssig.
@nik Naja, 2 Jahre keine Bugfixes für den Desktop muss man halt wollen. Und Cinnamon ist auch noch in seine blanken Auslieferung wirklich pottenhässlich. 🥴 Und dann noch deutlich besseres Onboarding bei Mint als bei Debian. Ich glaube für Neulinge ist das ein deutlich angenehmerer Start in Linux. Reinnerden kann man sich auch noch später – wenn man denn will. @karlsruhe

@cryptgoat @karlsruhe

Ich habe bei deinem ersten Satz aufgehört, zu lesen, weil du der nächste bist, der voll auf meine Unterstellung "Mythen/Falschinformationen verbreiten" passt: Dass es bei Debian zwei Jahre lang keine Bugfixes für den Desktop gibt, stimmt schlicht und ergreifend nicht.

@nik Du, ich hab viele Jahre Debian-Laptops betreut. Mit Xfce und KDE Plasma. Es gab in der Zeit keinen einzigen Bugfix-Release in der jeweiligen Einsatzzeit, obwohl die jeweiligen DE-Projekte diese veröffentlicht hat. Security-Fixes ggf. schon. Du belegst halt nie was, wenn du pauschale Vorwürfe erhebst, wirfst das anderen dann aber vor und unterschlägst Informationen, die nicht ein dein Weltbild passen..

Hier mal der Changelog des Plasma-Pakets in Debian Bookworm: https://metadata.ftp-master.debian.org/changelogs//main/p/plasma-desktop/plasma-desktop_5.27.5-2_changelog

Wo sind die Bugfixes? Plasma hatte in Version 5.27.5 reihenweise Bugs, die KDE natürlich gefixt hat. https://community.kde.org/Schedules/Plasma_5

Und kommt mir jetzt nicht mit Backports.

@karlsruhe

@cryptgoat @karlsruhe

Ein konkretes Paket als Vergleich heranzuziehen, das in Linux Mint noch nicht mal existiert, ist natürlich super :D.

KDE hat die Bugfixes für 5.27.5 leider nie als solche releaset. 5.27.6 war ein Feature-Release.

Nimm doch lieber mal Cinnamon und erläuter mal, was genau an dem über 2 Jahre alten Cinnamon in LM (Backport: 6.4.8 ist sogar auch älter als in Debian…) jetzt noch mal genau aktueller und gebugfixter ist als in Debian.

@nik @karlsruhe In der aktuellen LMDE liegt CInnamon bei 6.4.13 – 3 Minor-Versionen neuer als bei Trixie selbst.

Ich hab die ansonsten die Beispiele gebracht, wo ich selbst mit gearbeitet habe und weiß, dass es reihenweise ungefixte Probleme gab. Auch Xfce hatte in Debian Bookworm Bugs, wo Sachen schlicht kaputt waren. Hat man halt Pech. 🤷

@cryptgoat @karlsruhe Wo findest du denn diese Information?

@nik @karlsruhe Im Auslieferungszustand des LMDE7-Isos, ohne Updates wohlgemerkt.

Ist aber auch anhand der Paketverzeichnisse und Spiegel von Mint nachvollziehbar. Ist bei denen zwar unter "Backport" geführt, aber es macht auch einen Unterschied, ob sich mein OS um die Auslieferung dieser Pakete kümmert.

@cryptgoat @karlsruhe

Wieso sind denn hier jetzt Backports ok, und bei Debian waren sie das vorhin nicht?

@nik
1) Weil das zufällig die Pakete sind, die selbst vom Herausgeber der Distribution aktiv entwickelt und gepflegt werden. Ich finde, das macht einen signifikanten Unterschied.
2) Debian erfordert manuelle EIngriffe, Backports zu aktivieren und zu nutzen. Musste ahlt wissen, was du tust. Wissen Umsteiger*innen aber sicher nicht.
3) Backport ist bei Mint gar nicht dasselbe Repo wie bei Debian (was ja da auch leicht anders heißt). Andere Distribution, andere Regeln.

Und Cinnamon gibt es derzeit nicht in Debian-Backports.

Gesteh doch einfach mal, dass du falsch liegst. Puh. 😅

@cryptgoat

Was verleitet dich zu der Aussage, Backports in Debian seien nicht vom "Herausgeber der Distribution"?

@nik Touche, da habe ich mich unsauber ausgedrückt.

Ja klar ist das bei Debian auch so. Ist aber auch ein Unterschied, wenn dieselben Leute, die die Distribution herausgeben, die Software entwickeln und dann auch noch selbst paketieren zur direkten Veröffentlichen als Teil das Distributionszweckes oder halt unter hunderten Leuten das unterschiedliche Leute mit unterschiedlichen B
Beweggründen unter anderen Regeln der jeweiligen Distribution machen.