Ich war jüngst auf der Night of Open Knowledge in Lübeck!

Es war schön, mit unguten Momenten.

Das Schöne:

- Ich habe Fish'n'Flip kennengelernt, ein Gesellschaftsspiel mit vielen Fischen und wenig Text. (Ich kann nicht gut lesen, das kommt mir entgegen.) Wundervolles ArtWork!

- Ich habe ein paar Leute getroffen und Mööögen gefühlt <3. Das hat mir sehr gut getan!

- Ich habe angenehm alberne, euphorische Gespräche erfaselt! Und ein Wörterspiel gespielt.

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#Nook25

Das nicht so Gute:

Ich bin mehrfach einer Person über den Weg gelaufen, die mir gegenüber im vergangenen Jahr sexuell übergriffig war. Ich kann nun, nach viel emotionaler Arbeit mit mir selbst, viel besser erfühlen und benennen, was dabei mit mir passiert: Ein Teil von mir verabschiedet sich und fällt in ein Gefühl aus Bedrohlichkeit und Panik, der Rest dissoziiert, sodass ich eine Weile alles eher surreal, neblig wahrnehme und nicht mehr klar denken kann.

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Es hat viel Energie gezogen und das Grauen sitzt immer noch irgendwo in mir fest.

Ich hatte gute Gespräche darüber und konnte schließlich benennen, was los ist und was ich will. Progress. (Ich muss noch damit fertig werden, mich als Last zu empfinden, weil ich dauernd über so belastende Dinge rede.)

Aber ich finde es so mies, dass nach dem Erleben von Gewalt ich mich selbst kümmern muss, damit ... Dinge wieder besser werden.

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@skalabyrinth Ja, das ist unfassbar unfair. Und danke fürs Teilen. Bei mir hilft Teilen immer in mehreren Aspekten bei der Heilung - ich hoffe, das ist bei dir auch so.
@Mondgesicht Ich glaube schon. Es fühlt sich natürlicher an, oder so. So, als wäre es nicht mehr einfach in einer anderen Welt, sondern Teil dieser.