Ich verstehe weder die CDU/CSU noch BMW in dieser Hinsicht. Haben sie keinen Tierarzt in der Nähe, um den Tod des Pferdes festzustellen, das sie da reiten wollen?
https://social.tchncs.de/@doener/115558774797642852
Stephan Dörner (@[email protected])

So sieht Technologieoffenheit in der Praxis aus: Steuerzahlende bezahlen BMW eine tote und physikalisch unsinnige Technologie – mit 2,7 Millionen Euro pro Fahrzeug. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/bmw-foerdergelder-wasserstoff-suv-100.html

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@timpritlove ganz so tot ist das Pferd nicht. Um die Energie von der Küste nach Süddeutschland zu bekommen wird es wohl nicht ohne Wasserstoff gehen. Wenn ich mich korrekt erinnere schaffen die geplanten Stromtrassen nur einen Bruchteil des für 2030 prognostizierten Bedarfs. Da sind Alternativen keine schlechte Idee (Wasserstoffkernnetz + Bahn & Lkw Transport).
@boris_rybar Doch sie sind eine schlechte Idee und vor allem total unrealistisch. Trassenausbau ist kein wirkliches Problem, wird nur politisch abgelegehnt. Davon abgesehen ist Wasserstoff noch lange nicht „grün" und wenn es ihn in „grün" gibt dann braucht man ihn eher für Flugzeuge und Stahlproduktion. Für Autos totaler Unsinn, da super ineffizient.
@timpritlove Hi Tim! Es gibt halt nicht nur die von Dir korrekt wiedergegebene technische Seite der Medaille. E-Autos werden z. B. von sehr vielen Menschen deshalb nicht gekauft, weil sie nicht auf eine Ladesäule am Eigenheim zugreifen können. Die sind auf ein Tankstellenkonzept -> Schnelllader angewiesen. An Schnelladern müssen aber in Zukunft zur Netzentlastung Pufferspeicher stehen. Sind das (in Schwachnetzbereichen) H2 Speicher wird H2 direkt angeboten werden. Vermutlich sogar billiger.
@boris_rybar @timpritlove Nie im Leben werden wir H2-Speicher an Ladesäulen sehen. Wasserstoff hätte vor 20 Jahren eine Lösung sein können, heute haben Batterien in den aller aller meisten Bereichen die Nase vorn.