Ich hol hier mal nen Thread von Bsky rüber, weil er sehr wichtig und informativ ist (von @raindiercks.bsky.social):

So. Wie angekündigt. Hier mein wütender Rant zum Thema #Frauengesundheit ab 35. Genau genommen zu den Themen #Perimenopause #Menopause #Wechseljahre #Womenshealthcare. Und zu der unterirdischen ärztlichen Versorgung. Ja, ja, über die Themen spricht man nicht. Nee, genau das muss sich ändern! Denn wusstet ihr, 1/

1. dass die Perimenopause mit 35 beginnen kann, die meisten Frauen jedenfalls mit Ende 30 die ersten Symptome zeigen?
2. die Perimenopause den Zeitraum von den ersten hormonellen Veränderungen bis zur Menopause (beginnt 1 Jahr nach letzter Blutung) benennt?
3. dass allein die Perimenopause 5 bis 10 Jahre dauern kann und dann erst die Menopause kommt?

2/

4. dass in der Perimenopause, dem "dazwischen", in der Progesteron und Östrogen aus dem Gleichgewicht geraten, im Körper pures Chaos entsteht?
5. dass 30% der Frauen so starke Symptome entwickeln, dass sie arbeitsunfähig werden und/oder Suizidgedanken haben?
6. dass es eine völlig wilde Range von Symptomen gibt wie unregelmäßige Zyklen, super starke oder leichte Blutungen, verstärktes PMS, juckende Ohren, Brainfog, Muskelschmerzen,

3/

Gelenkschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Depressionen, Rage, plötzliche Histaminintoleranz, fehlende Libido, dünnes Haar, brüchige Nägel, Erschöpfung? (Ja, ihr habt richtig gelesen. Und das ist noch nicht mal alles!)

7. dass die Wechseljahre (betrifft nur 50% der Menschheit) NICHT im im Medizinstudium und auch NICHT bzw allenfalls in Mikrodosen in der Facharztausbildung Gynäkologie vorkommen?

5/

8. dass Hormonersatztherapien (Englisch, Hormone Replacement Therapie HRT) aufgrund einer über 20 Jahre alten völlig falsch an- und ausgelegten Studie Frauen weltweit Angst vor Krebs bei Hormonersatztherapien gemacht wurde? So falsch, dass sich auf dem Kongress der US FDA (Federal Drug Admission) für diese Fehlleistung in Frauengesundheit entschuldigt wurde?

6/

9. dass neuere Studien aus Ende der 2010er und 2020er (bis heute) ergeben haben, dass individuelle Hormontherapie nicht nur die furchtbaren Symptome lindern können, sondern auch (!), dass die HRT vor vielen Krebsarten, Schlaganfällen und (!) Herzinfarkten schützen kann? Und dass dies vor allem auch bereits in der Perimenopause gilt?

7/

10. dass diese Studienergebnisse bspw in den USA, UK (NHS) und Irland schon in die dortigen Behandlungsleitlinien übernommen wurden?
11. dass in Deutschland aber immer noch gilt: Besser keine Hormone und schon gar nicht vor der Menopause!

12. dass aufgrund der schlechten Ausbildung von Frauenärztinnen und der Ignoranz der Studien in Deutschland Frauen, die massiv unter den genannten Symptomen leiden, zu hören bekommen

8/

"Sie sind zu jung für Wechseljahre!", "Das ist der Stress", "Sie haben eine Depression", "Nein, eine HRT kann ich erst ab der Menopause verschreiben!", "Individuelle HRT? Was soll das sein?" und dann "Wir können Ihnen die Pille zur Unterdrückung des Zyklus verschreiben!" zu hören bekommen, aber keine Hilfe bekommen. (Sidenote: klassische Pillen können am Anfang der Perimenopause gut helfen.

/9

Es reicht aber in diesem schleichenden Hormonprozess irgendwann nicht mehr. Und dann ist es schon recht sarkastisch zu sagen "Gern verschreiben wir Ihnen synthetische Hormone wie in der Pille, aber auf gaaaar keinen Fall bioidentische wie in der HRT).

13. dass also circa 3 Millionen Frauen in Deutschland gerade durch die Hölle gehen, weil sie schwerste perimenopausale Symptome haben, aber keiner hilft?

/10

Sie nicht ernst genommen werden? Do the math: Circa 9 Millionen sind in Deutschland im Wechseljahrealter. 30% haben keine oder kaum Symptome, ca. 30% nicht unerhebliche und ca 30% wie gesagt sehr schwere. 3 - 6 Millionen Frauen, die keine adäquate Behandlung bekommen.
13. dass es keine Abrechnungsziffer für Wechseljahresbeschwerden für Ärzte gibt? (Noch nicht mal das!)

11/

13. dass die Dunkelziffer von Frauen mit Beschwerden vermutlich noch höher ist, da die wenigsten Frauen wissen, dass (Peri-)Menopause eben nicht 3 x Hotflashes und Verlust der Blutung mit 50+ ist. Aus dem Nichtwissen resultiert, dass die meisten Frauen ihre Symptome mit Ende 30/Anfang und Mitte 40 überhaupt nicht zuordnen können. Und wenn sie doch eine Idee haben, dann siehe oben, von den meisten Ärztinnen weggewunken werden.

12/

16. dass es im Jahr 2025 (!) in Deutschland ein Glücksspiel ist, an eine kompetente Ärztin zu geraten, die hier mit Wissen und Lösungen zur Seite stehen kann. Noch mehr Glück, wenn es eine Kassenärztin sein soll.
17. dass versierte Ärztinnen fast nur noch online auf Selbstzahlerbasis Anamnesen und Beratung vornehmen und dass dadurch Frauengesundheit dazu zur 2-Klassengesellschaft wird

13/

(Nichts gegen die Ärzt:innen. Versteh ich! Kann ja keine von den erbrachten Leistungen über GK abgerechnet werden! S.o.)
18. dass man natürlich eine Recht nervige Patientin ist, wenn man aufgeklärt auf Basis von internationalen Studien die Aussagen von Ärztinnen hinterfragt, und man zu hören bekommt "Ja, ja, das ist ja auch viel Werbung Geld bei so Hormoninfluencern auf Instagram im Spiel!" (-> Hä?!)

/14

Vieles davon wusstet ihr vermutlich nicht. Ich auch nicht. Bis ich mit Ende 30 erste Symptome hatte. Erst wurde das negiert, dann aber Anfang 40 geholfen. Mit Pillen zur Zyklusunterdrückung (macht, wie gesagt, zunächst Sinn!) Aber als das nicht mehr half, hieß es schlicht "zu jung". Und dass, obwohl ich meinen extrem schlechten Zustand schilderte und die Symptome schillernd leuchteten.

15/

Selbst in einer Stadt wie Hamburg musste ich mir Finger wund schreiben und das Ohr abtelefonieren, um Hilfe zu bekommen. Die habe ich nun. Aber:

ES KANN DOCH NICHT SEIN, DASS WIR FRAUEN* VON ÄRZT:INNEN UND EINEM GESUNDHEITSSYSTEM SO DERMAßEN ALLEINE GELASSEN WERDEN, DASS NUR DIE HILFE BEKOMMEN KÖNNEN, DIE IN DER LAGE SIND, SICH HARTNÄCKIG DURCHZUBEISSEN UND (!!) DIE MEDIKAMENTE ZU BEZAHLEN?! #Perimenopause #Menopause

/16

Vor allem muss auch das Schweigen gebrochen werden. Jede Frau macht die Perimenopause durch, jede kommt in die Menopause. Es kann und darf 2025 nicht mehr sein, dass Frauen sich ihr Wissen dazu selbst erarbeiten müssen und über Symptome nur tuschelnd gesprochen wird.

17/

Das ist auch nicht nur eine Frauenfrage. Es ist auch keine rein medizinische. Es ist auch eine Wirtschaftsfrage. Oder was meint ihr, warum es in UK schon den "menopause friendly" Arbeitsplatz gibt? Ganz sicher nicht aus Nächstenliebe.

Welcome to my Tedtalk.

Es folgen nun noch Quellen. (Bin ja schließlich nur ne doofe Anwältin).

/18

Dr. med. Sheila de Liz, Women on Fire
auf Insta: @drsheiladeliz
Dr. med Judith Bildau, Body in Balance
auf Insta: Dr.med.judith_bildau

Wenn ihr die Bücher lest und Euch auf Insta, angefangen bei diesen Accounts durchgrabt, werdet ihr auf sehr viele gute, informative Kanäle stoßen.

/19

Studien:

Advances in diagnosis and treatment of perimenopausal syndrome, 22.12.2023, https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10751995/; The Women’s Health Initiative Randomized Trials and Clinical Practice A Review, Mai 2024, https://jamanetwork.com/journals/jama/article-abstract/2818206; siehe auch: https://www.siumed.edu/blog/new-study-supports-hormone-replacement-therapy-early-menopause;

/20

Advances in diagnosis and treatment of perimenopausal syndrome

With the development and progress of society, people’s average life expectancy has increased, and relevant literature reports that the number of postmenopausal women in China continues to increase. With lifespans extended, the transition period and ...

PubMed Central (PMC)
Benefits and risks of hormone replacement therapy (HRT)

The benefits of hormone replacement therapy (HRT) usually outweigh the risks. Recent evidence says the risks of serious side effects are very low.

nhs.uk

Achtung! Packt doch bitte alle Eure tollen Empfehlungen zu Podcasts, Webseiten und Büchern zu den #Wechseljahren #Perimenopause #Menopause hier ⬇️ drunter. Dann ergibt sich eine übersichtliche Sammlung. :)

/22

Noch ein Hinweis:
Natürlich ist auch eine individuelle HRT nicht frei von Risiken, sind ja keine Smarties. Wie jedes Medikament. Deswegen muss das ja auch ein Arzt/Ärztin verschreiben. Und auch in dem Bereich versierte Ärztinnen klären natürlich etwaige andere Ursachen ab und auf!

Dass man (ich) sowas überhaupt schreiben muss. Dachte, das sei klar. Aber ne RFH belegen das Gegenteil. 🙄🙄🙄

/22

@unir
Wichtiges Thema, das viele Ärzte komplett nicht auf dem Schirm haben.

Buchtip:
Women on Fire - Shella de Liz

@unir sehr guter und wichtiger Thread danke!!
Eine wichtige Änderung bzgl des wording hätte ich allerdings. Menopause ist der eine Tag im Kalender an dem du sagen kannst "vor 12 Monaten hatte ich meine letzte Periode" alles danach ist Postmenopause.

Ärgert mich immer irgendwie dass wir auf Deutsch da im Grunde nur 'Wechseljahre' haben, was ja nur die Perimenopause beschreibt.

@unir ja, ist mir mehr oder weniger alles bekannt, ist ja auch schon seit ein paar Jahren häufiges Thema in Social Media wie auch anderswo.

@unir

Ich habe viel von Dr Jen Gunter gelernt. Das Buch gibt es mittlerweile auch auf Deutsch.
https://drjengunter.com/the-menopause-manifesto/

Menopause Manifesto

The Menopause Manifesto was release on May 25, 2021 and was added to the NY Times Best Seller List on June 2, 2021. “An exhilarating read and a comprehensive review of all things menopause.&#…

Dr. Jen Gunter

@unir wow... vielen Dank für den tollen Thread. Habe vor kurzem die Gyn gewechselt und die neue, geschätzt knapp Ü60, hat mich von sich aus noch nicht mal auf W.symptome angesprochen, obwohl Zielgruppe 🤦🏼‍♀️
Wenn die Gyn- Situation hier nicht so katastrophal wäre, würde ich am liebsten wieder wechseln. Es ist ein Trauerspiel...

Hier ein toller NDR- Podcast, den ich vor einiger Zeit gehört habe:
https://www.ardaudiothek.de/episode/synapsen-ein-wissenschaftspodcast/110-wechseljahre-dafuer-bin-ich-doch-zu-jung/ndr-info/13786289/

Podcast: (110) Wechseljahre? Dafür bin ich doch zu jung!?

Schon bevor die Periode ausbleibt, macht der weibliche Körper viele Veränderungen durch. Von dieser Perimenopause ist vielen Frauen jedoch bisher wenig bekannt. Die Wechseljahre sind einfach zu erkennen - so die weit verbreitete Meinung: Hat eine Frau Hitzewallungen und ist gereizter als sonst, muss es die Menopause sein. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Die Wechseljahre beginnen nämlich bei vielen Frauen schon deutlich vor dem endgültigen Ausbleiben der Periode. Bereits in der Zeit davor - während der Perimenopause - gibt es deutliche Anzeichen für eine Veränderung im Körper. Und wer die erkennt, kann daraus für sich einen großen Gewinn ziehen! Nicht ganz uneigennützig ist unsere Autorin Lena Bodewein daher der Frage nachgegangen, was Frauen in der Lebensmitte erwartet: Welche Veränderungen stellen sich im Körper ein, speziell im Hormonhaushalt? Gibt es Möglichkeiten, etwas gegen belastende Symptome zu unternehmen? Oder muss Frau diese Phase schlicht aushalten? Im Gespräch mit Host Maja Bahtijarevic lässt sie Expertinnen zu Wort kommen, die sich auf die Hormone im weiblichen Körper spezialisiert haben. Und sie beleuchtet außerdem die Hormonersatztherapie, die bei vielen Menschen seit Jahren in Verruf ist – ist das negative Image gerechtfertigt? HINTERGRUNDINFORMATIONEN Studie zur Hirnstruktur vor und während der Perimenopause sowie nach der Menopause: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34108509/ Kognitive Veränderungen in prä-, peri- und postmenopausalen Phasen: https://physoc.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1113/JP285126 Demenzrisikofaktor Wechseljahre? https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39137107/ Bei Depression ist die Hirnregion zur Stresskontrolle vergrößert: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30229855/ Wie Östradiol und Organfett die Gehirnstruktur wechselseitig beeinflussen: https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2736176 Neurochemische Signalverarbeitung sowie funktionelle und strukturelle Netzwerke im Gehirn werden stark von physiologischen Schwankungen der Sexualhormone moduliert: https://www.frontiersin.org/journals/neuroscience/articles/10.3389/fnins.2015.00037/full Veränderungen in Östrogen-Rezeptoren sind verbunden mit Gedächtnisdefiziten und depressivem Verhalten in Mausmodellen ohne Eierstöcke: https://www.nature.com/articles/s41598-024-57611-z Sexualhormone, ihre Wirkung in verschiedenen Hirnregionen und Veränderungen in der Lebensmitte: https://www.nature.com/articles/s41467-023-41723-7 Leitlinienprogramm zu Peri- und Postmenopause: https://register.awmf.org/assets/guidelines/015-062l_S3_HT_Peri-Postmenopause-Diagnostik-Interventionen_2021-01.pdf Mehr Hintergrund zu dieser Folge: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcastsynapsen400.html Wissenschaft bei NDR Info: https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendungen/wissenschaft-und-bildung/index.html

ARD Audiothek

@unir
Wünschte, ich hätte das alles vor 15-20 Jahren gewusst, weiß es aber erst seit 4 Jahren, als meine Schwester das Buch v. Sheila de Liz empfahl (zum Einstieg ganz gut, aber einiges auch strittig).

Gute Infos:
https://wexxeljahre.de/linkliste/?fbclid=PAAaZtBhodp89NpzBHPzThwPZv_NFF7AgwHVJTfZzXOyqx9IXoFxQi8IxzT_E (mit Arztsuche)
https://nobodytoldme.com/
Beide auch bei Insta, da gibt es eine ganze Bubble, wird manchmal auch zu viel (und zu viel an Verkaufsgedöns).

Podcast:
https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/wechseljahre/hormongesteuert-menopause-frauen-podcast-100.html

Gibt vieles inzwischen!

Linkliste - wexxeljahre

wexxeljahre
@unir Ja, das meiste wusste ich inzwischen, vor allem dank den Podcasts Menomio und Hormongestreuert, beide sehr zu empfehlen.
Trotzdem Danke für die gute Zusammenfassung.
@unir der Podcast Hormongesteuert, mit der Ärztin Dr. Katrin Schaudig, ist super: https://www.ardaudiothek.de/sendung/hormongesteuert-der-wechseljahre-podcast-mit-dr-katrin-schaudig/urn:ard:show:06ed81f7382fbbc4/
Klug, nüchtern und evidenzbasiert.
Hormongesteuert – Der Wechseljahre-Podcast mit Dr. Katrin Schaudig

Wir alle sind hormongesteuert. Hormone regulieren nicht nur die Sexualität, sondern auch Herzschlag, Blutdruck, Atmung und Schlaf. Und wenn sich einige Hormone in der Mitte unseres Lebens langsam verabschieden, kann es Probleme geben. Aktuell sind neun Millionen Frauen in Deutschland in den Wechseljahren. Und doch ist das Thema Menopause unsexy und schambehaftet. Wohl deshalb wurde bislang darüber am liebsten geschwiegen. Doch eine neue Generation Frauen kommt nun in die Wechseljahre und fordert Öffentlichkeit für das Thema. Prominente Frauen reden offen über ihre Probleme, auf sozialen Medien wird mehr und mehr darüber diskutiert. Also höchste Zeit, offen und ohne Scham über die Wechseljahre zu reden. Dieser Podcast will Frauen informieren, mit Tabus und Vorurteilen aufräumen. Zusammen mit der Frauenärztin Dr. Katrin Schaudig bespricht MDR AKTUELL-Moderatorin Katrin Simonsen die vielfältigen Symptome der Wechseljahre. Schaudig ist eine absolute Kennerin der Materie. Sie ist nicht nur Frauenärztin, sondern auch Präsidentin der Deutschen Menopause Gesellschaft. Unter anderem beantworten wir folgende Fragen: Was ist die Perimenopause? Warum können so viele Frauen nicht mehr schlafen? Wie schütze ich mich vor Inkontinenz und Osteoporose? Warum bekommen so viel Frauen auf einmal Bluthochdruck und Diabetes? Für wen eignet sich eigentlich die Hormonersatztherapie? Warum wissen viele Ärztinnen und Ärzte so wenig über die Wechseljahre? Und wir beantworten die ganz spezifischen Fragen unserer Hörerinnen.

ARD Audiothek

@unir

Gyncast von Mandy Mangler, Chefärztin hier in Berlin, zum Thema: https://www.youtube.com/watch?v=rj8ljLwtzrw

Die Wechseljahre zur Chance machen (mit Miriam Stein)

YouTube
@unir
Das erste Buch wär auch als Hinweis von mir bzw. meiner Frau gekommen. Funfact: Dr de Liz war die Gynäkologin von ihr vor 20 Jahren, als wir noch in Wiesbaden gewohnt haben. Das war eine der Gründe, warum sie das Buch lesen wollte. Und da meine Frau auch mit Anfang 30 in die Prämenopause gegangen ist, war das ein sehr guter Grund es zu lesen.

@unir
Vielen Dank für das Bekanntmachen dieses Threads.

Deshalb brauchen wir Gendermedizin.
Endlich.

Vielleicht magst du noch den Hashtag #WomensHealthcare zufügen, darunter haben wir im Fediverse schon einige Dinge zur Frauengesundheit gesammelt.

@sinchens_ hab ich ergänzt, danke :)
@unir
Falls du noch mitliest @alex_w , das ist garantiert von Interesse für dich.
@unir bei mir waren es Symptome von meinem Übergewicht..
@unir
Das wäre nur eine "Lösung", wenn nicht der Onkologe aus Gründen Hormongaben untersagt hätte. Frag mal Frau NochNichtTurTur