Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) trennt sich von Microsoft und setzt künftig auf die OpenDesk-Software des deutschen Zentrums für Digitale Souveränität (Zendis). Grund sind US-Sanktionen und Repressalien gegen Mitarbeiter wie Chefankläger Karim Khan, deren Microsoft-Konten gesperrt wurden. Ziel ist mehr digitale Unabhängigkeit von US-Konzernen. Diesem Beispiel sollten sich viele Unternehmen und Institutionen anschließen! 👇
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