Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) trennt sich von Microsoft und setzt künftig auf die OpenDesk-Software des deutschen Zentrums für Digitale Souveränität (Zendis). Grund sind US-Sanktionen und Repressalien gegen Mitarbeiter wie Chefankläger Karim Khan, deren Microsoft-Konten gesperrt wurden. Ziel ist mehr digitale Unabhängigkeit von US-Konzernen. Diesem Beispiel sollten sich viele Unternehmen und Institutionen anschließen! 👇

https://www.heise.de/news/Internationaler-Strafgerichtshof-wirft-Microsoft-raus-10964080.html

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Internationaler Strafgerichtshof wirft Microsoft raus

Der Internationale Strafgerichtshof wirft laut Handelsblatt US-Dienstanbieter wie Microsoft raus. Und setzt auf deutsche Alternativen.

heise online

@kuketzblog

https://www.spiegel.de/netzwelt/internationaler-strafgerichtshof-wechsel-zu-deutschem-officepaket-nach-us-sanktionen-a-6ddfddcd-8871-4955-898a-2a325ae7fe06

"Angesichts der Umstände müssen wir Abhängigkeiten reduzieren und die technologische Autonomie des Gerichtshofs stärken – auch wenn das kurzfristig teuer, ineffizient und unbequem ist«, sagte der beim IStGH für die IT verantwortliche Osvaldo Zavala Giler..."

Diese Aussage hört sich an, als sei OpenDesk eine ganz furchtbare Lösung im Vergleich zu Microsoft. Ist das so?

Konflikt mit den USA: Internationaler Strafgerichtshof plant Wechsel von Microsoft zu deutschem Officepaket

Nachdem die USA gegen Richter und Ankläger Sanktionen verhängt haben, möchte der Internationale Strafgerichtshof E-Mails nicht mehr einem US-Konzern anvertrauen. Eine Alternative fand sich in Deutschland.

DER SPIEGEL
@betterlife @kuketzblog ich hoffe, die Betonung liegt auf "kurzfristig". Und kurzfristig sind Umstellungen fast immer erstmal mit Mehraufwand verbunden.