Unpopuläre Meinung zu #AlienEarth (nach 2 Folgen): Ja, hübsches Production Design, aber die ganze transhumanistische Story um Wendy habe ich schon zig mal gesehen/gelesen. Der Alien-Erzählstrang bildet einen austauschbaren Hintergrund, könnten auch Zombies, Demogorgons oder AFD-Mitglieder sein. Das totale Ausgeliefertsein, dass die ersten Alien-Filme so sauspannend gemacht hat, fehlt der Serie (wie allen späteren Alien-Filmen) und ich langweilige mich deshalb beim Zuschauen. Kommt das noch?

@ennopark nachdem ich alle Folgen schon angesehen habe kann ich sagen: Nein. Also mehr ausgeliefert als in der ersten Folge am Heizungsrohr wirds nicht mehr.

Ich würde es ähnlich beschreiben wie du, sehe das aber als Stärke. Es ist vor allem kein Action-Killer-Krams sondern sehr fokussiert auf den Transhumanismusaspekt. Es gibt ausserdem noch die Behandlung von Trauma - etwas heavy handed, aber nicht schlecht.

Gesamthaft würde ich der Serie ne solide 3/5 geben, denk ich.

@ennopark ich könnte ebenso zynisch sein - siehe auch meine Bio/Profil - ich mag weiterhin SciFi-Shit!

Während WIR noch immer nicht, das Star-Trek-Ideal bewerkstelligten, möchte ich motiviert verbleiben, das Star-Trek-Ideal anzustreben.

Ich danke Ihnen, für Ihre Aufmerksamkeit. 😅 🍻

@ennopark hab schon nach der ersten Folge nicht weitergesehen. Trotzdem fand ich Nachfolger wie Prometheus echt gut

@ennopark
The #Transhuman plot kinda takes over after the 2nd episode. I found it interesting, but somehow, these recent stories (like #BSG and #WestWorld) always miss the first, most horrific part of transhumanism, exemplified in the protocols from #Robocop. These stories propose that artificial transhumans, manufactured by coorporations, will be totally free to think and move, and not have hard shutdown contingencies curbing their free will. 😵‍💫

#AlienEarth