Zehn Jahre nach #Dieselgate fordert die #DUH ein Ende der politischen Rücksichtnahme auf #Autokonzerne.
Trotz gerichtlicher Entscheidungen bleibt die Nachrüstung oder Stilllegung von 7,8 Millionen #Betrugsdieseln in #Deutschland aus.
Die #Umwelthilfe kritisiert das Verhalten des #Verkehrsministeriums und verweist auf den anhaltenden Schaden für #Umwelt und #Gesundheit.
#Stickstoffdioxid #Luftqualität #Verkehrspolitik #Abgasbetrug #Autoindustrie #VW #NO2 #Klimaschutz
10 Jahre Dieselgate: DUH fordert „Ende der Kumpanei“ und Stilllegung oder Nachrüstung von Betrungsdieseln
• Trotz einer von der DUH erstrittenen Grundsatzentscheidung des Europäischen Gerichtshofs und deutscher Verwaltungsgerichte: Verkehrsminister Schnieder verweigert Besitzern schmutziger Diesel-Fahrzeuge Hilfe bei Stilllegung, Schadenersatz beziehungsweise Nachrüstung• DUH hat mit insgesamt 3.828 Straßen-Abgasmessungen an Diesel-Modellen praktisch alle Hersteller des vorsätzlichen Abgasbetruges überführt – Bundesbehörden wie Bundesminister haben dabei genauso wie die Hersteller versucht, Aufklärung und Abgastests zu behindern• DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch: „Dieselgate zeigt, wie Autokonzerne in Deutschland die Richtlinien der Verkehrspolitik bestimmen und dabei Umwelt und Gesundheit schaden – gleichzeitig, wie Umweltverbände erfolgreich DRUCK MACHEN für die Aufdeckung derartiger Skandale und erfolgreiche Durchsetzung der Sauberen Luft in unseren Städten“