Politiker, der gegen jede Einschränkung des Waffenbesitzrechtes kämpft und erschossen wird, was unterscheidet den von einem Dealer, der am eigenen Stoff stirbt? #CharlieKirk

@sixtus

Dämlicher menschenfeindlicher Populist war der. Einer aus der Riege, die mit Polarisieren ihr Geld verdient haben.

@sixtus Aus welcher Richtung es kam.
@sixtus Peinlich und geschmacklos, Mario.
@sixtus der Dealer entscheidet selbst über sein Ende. Ob die Entscheidung schon früher getroffen wurde, darf diskutiert werden.
Die Ermordung des Waffenfreundes ist ein Gewaltakt, zu dem ich nicht zustimmend nicken möchte.
Ich empfinde es als zu schmalen Grat, solche Gewalt zu tolerieren, als dass ich ihn beschreiten möchte. Ich verstehe aber, warum andere dies tun.
#charliekirk

@alikatze @sixtus es war ein Faschist. Und die Welt ist ein besserer Ort mit einem Faschisten weniger.
So tragisch das auch für seinen Familie sein mag.

Bis die USA sich von ihrem hausgemachten Faschismus befreit haben, werden noch viele Faschisten gewaltsam sterben müssen, wage ich vorherzusagen.

@Reinald @alikatze @sixtus Ihr Kommentar trieft vor Menschenverachtung und Faschismus und die Ironie ist, dass Sie es offenbar nicht einmal merken und sich dann noch als empathischen Menschen ansehen.

Charlie Kirk hat sich für den Diskurs und Gewaltfreiheit eingesetzt, war also das Gegenteil von einem Faschisten.

Demgegenüber feiern Sie den Mord an einem Menschen, dessen Meinung sie nicht teilen. Faschistoider geht es kaum.

@alexkwamsi @alikatze @sixtus allgemeine Menschenrechte zur Disposition zu stellen, macht ihn für mich zu einem Faschisten.
@Reinald @alikatze @sixtus Sie können bestimmt belegen, an welcher Stelle er allgemeine Menschenrechte zur Disposition gestellt hat. Richtig, hat er nicht. Und was Faschismus ist, sollten Sie ggf. noch einmal nachlesen und dabei ggf. mal in sich gehen und und nach ihrem moralischen Kompass schauen.
@alexkwamsi @alikatze @sixtus die Gleichbehandlung der Frau (Wahlrecht, ...) in Frage zu stellen greift IMHO schon fundamental die Menschrechte an. Aber was weiß ich schon...
@sixtus Aus populistischer Sicht sähe ich da auch keinen Unterschied. Sonst schon.
@sixtus Der praktische Unterschied, der Dealer spritzt sich den Stoff selbst, während ein Suizid in diesem Fall wohl ausscheidet.
Davon abgesehen bleibt ein Mord ein Mord, auch wenn es jemanden trifft, der für viel Leid mitverantwortlich ist. Leider muss ich zugeben, dass die Grenze zum Tyrannenmord zunehmend schwierig zu ziehen ist. Mir stellt sich aber die Frage, wem nützt der Mord und wem nützt es, diesen eher positiv darzustellen? Ich fürchte den Falschen.
@sixtus Die Herkunft des unmittelbaren Schusses?

@sixtus

Wichtiger scheint mir die Frage:

Was sollten wir vermeiden, um nicht so zu werden wie die, gegen die wir uns richten?

@sixtus

der dealer kann nicht als rechter märtyrer als opfer von linker gewalt hochstylisiert werden... linke gewalt you know die hatten wir hier schon mal mit den elenden kommunistischen nsdaplern...

@sixtus na er hat sich nicht selbst erschossen

@sixtus

Der eine ist Politiker (und damit für viele ein guter Mensch), der andere Dealer (Straftäter)

@sixtus
Das Drogendealer eigentlich eher selten den Stoff nehmen den sie verkaufen, abgesehen von der großen Masse der kleinen Beschaffungskriminellen.. 🤷‍♂️
@sixtus Der Unterschied ist immens! Ist mir völlig unklar, wie man das nicht wahrnehmen kann?
Die korrekte Analogie wäre: Politiker, der gegen die Kriminalisierung von Drogen kämpft, bekommt von jemandem gewaltsam eine tödliche Überdosis injiziert.