Mit dem Mann und den Rädern in 5 Tagen von #Anklam auf dem #Radfernweg R 10/13 bis #Hel und dort mit der Fähre nach #Gdansk. Ich hatte etwas Sorge vor dem Tourismus, aber ab #Kolobrzeg geht’s, und die Landschaft ist wirklich schön. Über die breiten Reifen bin ich froh, immer ca. 2/3 Asphalt oder Platte, der Rest Waldwege und Kies. Ach, und die Wälder! Einfach alles dabei 💚
#bikepacking #gravel #polen #westpommern #fahrrad #radurlaub
Der Rückweg: Von #Gdansk nach #Stettin durch verschiedene Nationalparks. Landschaft viel großartiger als gedacht. Kleine Erhebungen mit schönen Ausblicken, noch mehr tolle Wälder. Die Leute immer freundlich, wenn wir unsere drei Wörter Polnisch auspacken. Beste Hefeteile. Ist ein guter Urlaub 🤍♥️
#Bikepacking #Polen #Westpommern
#Infrastruktur: Von den Wegen her halten wir uns an #Radwanderweg|e, vor allem GWR. Der führt oft über kleine weiße Landstraßen oder hat bei größeren, gelb gekennzeichneten Landstraßen einen separaten Radweg (manchmal geschottert). Zwischen #Kościerzyna und Łobez war es damit verkehrsarm.
Manchmal fehlt uns ein Café, aber Verpflegung findet man viel besser, als ich es aus Brandenburg kenne, in vielen kleinen Orten gibt es ein Lädchen.
#Bikepacking #Pommern #Kaschubei #Polen

Geschafft! Unsere 927km-#Pommern-Runde ist zu Ende. Mit Regen zum Abschied und krassen LkW-Gedröhne rein nach Stettin. Immer wieder ein schönes Gefühl, so eine Tour gut zu beenden, egal wie weit und lang. Und dass das zusammen so gut geht ♥️

Alle 9 Etappen gibt’s hier: https://www.komoot.com/de-de/collection/3855674/-pommern-mit-m

#Bikepacking #Radurlaub

@takeshi_news 🤩 eure ersten drei Tage bin ich auch schon geradelt und kann es nur bestätigen: wunderschön!

>>Danach musste ich leider ins Landesinnere, der Ostseeküstenradweg war... In Bau/sehr sandig (...) im Lauf meiner Reise habe ich ein Pärchen getroffen , die den Teil auch ausgelassen und durchs Landesinnere gefahren ist<<

Schöne Reise 👍🏼

@Ramonsta72 Dann ist der Weg im hinteren Teil inzwischen wohl deutlich besser ausgebaut oder geführt. Ein paar Meter mussten wir durch Sand schieben, sonst ging es gut. Aber im Landesinneren gab es sicher auch viel zu sehen :-)
@takeshi_news und inklusive kilometerlanger Sandpiste Izbica - Leba
@recumbenttravel Hatten da ein paar Meter, wo wir schieben mussten, sonst ging das dort gut.
@takeshi_news Bei mir waren da gut 5km tiefsand
-Von meinem Garmin-Gerät gesendet
@takeshi_news Viel Spaß. Hab viele schöne Kindheitserinnerungen an die Gegend. Wir sind viele Jahre auf die Halbinsel zum Campen gewesen.
@taseroth Danke :-) Ich erinnere mich hier an früher, wenn es irgendwo schlesische Knödel gibt. Die hat meine Oma gemacht (zu Rinderbraten und Rotkohl, auch im Hochsommer).
@takeshi_news Welche Reifenbreite würdest du empfehlen?
@regines_radsalon Empfehlen möchte ich nichts, dazu finde ich die Anforderungen zu unterschiedlich :-) Aber ich sage gern was zu unserem Setup: Ich habe 42er Reifen, klappte super bis auf ein paar Meter Sandverwehungen. Dafür wars auf der Straße z.T. etwas anstrengend (könnte weniger Profil haben). Der Mann hat 32er und kommt gut zurecht.

@takeshi_news Ich bin ja 23 mm Asphalt Ultra und überlege schon länger an einem neuen Rad. Für mich hat sich etabliert: 23 oder 32 - ist für mich kein Unterschied. Im Sinne von: was ich mit 32 schaffe geht auch mit 23 ;-)

Irgendwo Richtung 38 oder 42 oder so wird es dann wieder interessant für mich. Kann mich aber nicht entscheiden, daher Danke für die Antwort, das hilft mir weiter :-)

@regines_radsalon Kann ich verstehen. Wenn ich auf das Gravelrad umsteige ist das jedes Mal wie Traktor fahren nach dem Jaguar (tolle Metapher, beides nie gefahren 🙄😅) … mein Herz schlägt für Asphalt!
@regines_radsalon Mehr als die Untergründe fand ich den Radverkehr etwas anstrengend, und zwar einige Kilometer vor und in Swinoujscie, um Kolobrzeg herum und auf Hel (vor allem dort war der Radweg schmal und ruckelig). Eigentlich großartig, wie viele Menschen dort radelnd unterwegs sind. Aber es gibt halt das Übliche: schwankende Menschen, kein Schulterblick, Halten mitten auf dem Weg … dazwischen aber immer wieder allein.