Die realen Kosten für das #Bürgergeld sind gesunken, rechnet Maurice Höfgen vor: "Gemessen am #Bruttoinlandsprodukt sanken die Kosten in den zehn Jahren von 1,4 auf 1,1 Prozent. Und gemessen am #Haushalt sogar von 14 auf 10,3 Prozent. Will sagen: für das Bürgergeld geben wir heute einen kleineren Anteil der Wirtschaftsleistung und des Haushalts aus als vor zehn Jahren. Und das trotz der Aufnahme von rund drei Millionen Geflüchteten."
https://www.geldfuerdiewelt.de/p/mythos-burgergeld-immer-teurer

@bjoernfr

/i
Es ist ja wichtig, dass der Staat spart. Und Geld von unten nach oben verteilt. Ziel der Regierungen also erreicht. Vielleicht erhöht die Regierung endlich noch mal die Umsatzsteuer, senkt den Spitzensteuersatz oder endlich die Kapitalertragssteuer, oder alles zusammen. Wichtig natürlich, dass die Medien, allen voran die Öffentlich Rechtlichen, auf den schwachen der Gesellschaft rumreiten.

@maos
Irgendwie muss der Rechtsstaat ja schliesslich mit den nichtstaatlichen Mafiaorganisationen mithalten 🙃