Habe ein #KI - Experiment auf YouTube gevloggt. Bewusst ließ ich eine #NotebookLM meinen eigenen #Studienbrief zur #Medienethik auswerten & "diskutieren".

Und ich hatte beim ersten Hören schon Gänsehaut: Die Inhalte waren nicht umfassend, aber wesentlich korrekt wiedergegeben. Damit entsteht eine direkte Alternative zum Lesen längerer Texte. Ja, auch ich empfinde #Reaktanz dagegen. Aber KI wird nicht verschwinden.

Auch dieses Video darf frei geladen & verwendet werden. https://www.youtube.com/watch?v=xyViUyS9jYg

Digitale Aufmerksamkeitsökonomie: Eine Notebook-KI "diskutiert" einen KIT-Reader zu Medienethik

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@BlumeEvolution Ist für mich eine tolle Sache.

Wer als Autor was zu sagen hat, sollte das tun ohne die Zeit des Lesers zu verschwenden. Wenn man einen Beitrag zusammenfassen kann ohne daß was verloren geht, dann war der Beitrag zu lang.

Und wer als Leser auf den Genuß feiner Sprache verzichten will soll das dürfen.

Ist wie die Verpackungsverordnung, die Geschäfte dazu verpflichtet, Umverpackung zu behalten.

Auch lehrt uns die KI, wie einfach es ist, kleine Inhalte sprachlich beliebig aufzublähen. Ein Beispiel sind YouTube Videos, die 10 Minuten meiner ungeteilten Aufmerksamkeit wollen, um 5 Sätze Inhalt zu vermitteln.