Ich habe wieder einmal einen genaueren Blick auf die Paketformate Flatpak und Snap geworfen. Mein Hauptkritikpunkt ist immer noch der irrwitzige Umgang mit Ressourcen: Wenn Sie unter Fedora 42 Spotify als erstes Flatpak installieren, werden 1,6 GB Daten heruntergeladen und auf der SSD 1,9 GB belegt. Beim Start werden 400 MB RAM belegt. Für einen Audio-Player! Muss das sein?

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Flatpak und Snap — Statusbericht | kofler.info

@michaelkofler Spannend wäre es zu betrachten, wenn man zehn oder mehr Anwendungen als Flatpak installiert hat. Relativiert sich dann alles ein wenig, weil viele Flatpaks sich gemeinsame Pakete teilen? Ich selber habe mir aufgrund genug Plattenplatz nie Gedanken darüber gemacht.
@razorback ja, ein bisschen. Das Problem ist aber, dass verschiedene Programme auch verschiedene Versionen von Bibliotheken verwenden. Dann braucht die eine App core20 als Basis, die andere aber core22.
@michaelkofler core20 und core22 sind Snap-Bibliotheken, oder? Bei mir mit Flatpak sieht es aktuell z. B. so aus. Die Applikationen sind gar nicht so groß, wie ich erwartet hätte. Aber Freedesktop, Gnome und KDE schlagen ordentlich zu. Dazu Mesa.
@razorback andere Namen, aber das gleiche Problem