Der Verbrennermarkt schrumpft seit 2017, längst auch in Europa. Das EV-Wachstum in Europa liegt derzeit bei 25%.
Wie soll dieser Mann das Autoland Deutschland vor dem Niedergang bewahren?
Die EU-Kommission überlegt, Verbrenner in Mietwagenflotten zu verbieten. Konkrete Pläne gibt es jedoch noch nicht. Kanzler Merz erklärt den Ansatz dennoch als falsch und plädiert für Technologieoffenheit. Zudem sei die Marktreife von E-Autos unsicher. Dabei geht es bei denen zuletzt bergauf.
@chrisstoecker
Im Ernst: Dieser Mann (diese Regierung) bewahrt nicht das Autoland Deutschland vor dem Niedergang, sondern bereitet es darauf vor: Mit Sozialkürzungen, Überwachungsprogrammen, NGO-Bekämpfung und Taser-Einführung.
Und um den Niedergang zu bremsen wird versucht, das Verbrenner-Aus aufzuweichen und zu verschleppen.
Denn der Niedergang wird kommen, und er wird hart werden.
Aus 2 Gründen:
@chrisstoecker
1. BEV brauchen viel weniger Menschen am Band & bei Zulieferern (für Motor, Getriebe, Schmierstoffe usw). D.h. da gehen in kurzer Zeit zehntausende Arbeitsplätze verloren, ohne dass ich realistische Alternativen in gleicher Größe sehe.
2. Am Verbrenner-Know-How hängen in DE Millionen € Börsenwert, bei Herstellern & Zulieferern… dabei werden diese Technologien mit der Wende zu BEV massiv an Wert verlieren. Und die investierten Fonds, Versicherungen, Altersvorsorgen ebenfalls.
@Ameise
Jaja, aber schau auch hier nochmal hin: Du sprichst von Entwicklern, ich von Giessern, Schlossern, Monteuren, ungelernten Werkern, LKW-Fahrern…
@Ameise
Zwischen dem Produktions-Aufwand für einen Verbrenner- und einen BEV-Antriebsstrang liegen Welten. Fahr mal zur nächstgelegenen Motorengiesserei und schau dir an, was da in Zukunft alles wegfällt… an Manpower & obsoleter Technologie.
Und das BEV-Know-How der deutschen Hersteller + Zulieferer ist nur einen Bruchteil des Verbrenner-Know-Hows wert… da sind uns Tesla & die Chinesen weit, weit voraus. Dazu kommt: Öl, Filter, Leitungen usw. werden kaum noch gebraucht.