Frage an diejenigen, die auch alleine Radtouren fahren: Habt ihr z.B. eure Notfallkontakte irgendwie bei euch, damit Familie/Freunde im Fall eines schwereren Unfalls schnell benachrichtigt werden können und/oder Ersthelfende Infos zu Allergien, bekannten Vorerkrankungen usw. bekommen können?

Was hat sich im Alltag bewährt und als praktikabel erwiesen? Hundemarke am Hals? Armband mit Nummer oder QR-Code? Zettel im Portemonnaie? Kapsel mit Infozettel im Trikot...? Ich würde Lösungen ohne Spezialgeräte und Tracking bevorzugen.

Ich habe zwar eine erste grobe Idee (⬇️), bin aber dankbar für Tipps und Feedback! Insbesondere auch aus Sicht von Rettungskräften 🚑

#mdRddG #Radtour #Ersthelfer #Notfall #Rettungsdienst

Meine bisherigen Gedanken gingen in Richtung eines Armbandes* (wahlweise Hundemarke an Halskette), die auf der äußeren Seite ein eindeutiges Notfall-Symbol und auf der inneren Seite einen QR-Code eingelasert haben. Der Verweist auf eine simple Online-Textdatei mit den entsprechenden Daten.

Vorteil: Es lassen sich auch mehrere Daten einfach hinterlegen und im Nachgang leicht ändern, wenn sich Telefonnummern oder Erkrankungen ändern.

Nachteil: Es setzt voraus, dass am Ort zumindest schlechtes mobiles Internet verfügbar ist (finde ich vertretbar) und dass Ersthelfende die Nerven haben, um ein Smartphone zu bedienen (da bin ich unsicher, ob das am Ende wirklich hilft).

Als abgespeckte Variante könnte man auch nur eine Telefonnummer hinterlegen, aber diese eine Person müsste dann sowohl erreichbar sein als auch die relevanten Infos griffbereit haben. Mehrere Nummern o.ä. dürften kaum drauf passen.

* z.B. https://www.etsy.com/de/listing/1670205481/personalisiertes-notfallarmband-mit?pro=1&sts=1

Nebenbei: Die #Blutgruppe gut sichtbar zu tragen bringt eigentlich nichts, weil sie ohnehin vor jeder Verabreichung getestet wird bzw. bei Dringlichkeit einfach 0− nachgefüllt wird. Das geht sicher bei allen Menschen.

Den Platz werde ich mir also schenken, egal ob graviert oder als Klett-#Patch 😉