Mit meinem O. M. Graf bin ich auch bald durch: Er beschreibt seine eigene Einfalt wirklich schonungslos, mangelnde Ehrlichkeit kann man ihm nicht vorwerfen (nur über so viel Kurzsichtigkeit manchmal den Kopf schütteln). Ehrlich auch deshalb, weil er alle moral. Unzulänglichkeit so gar nicht zu bemänteln versucht. (Ein Unsinn allerdings der Vergleich mit Rousseaus "Bekenntnissen" durch Rolland: Das zu den verlogensten Büchern zählt, die ich je gelesen habe.)

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