Im Interview des SPIEGEL mit dem WhatsApp-Chef schafft es dieser aufgrund ungenauer Nachfragen wieder einmal die eigentliche Antwort zu umgehen. Stattdessen erzählt er wieder die Geschichte von der angeblichen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung: WhatsApp und META lesen mit, wann ihr mit wem sprecht, das ist schon mehr Ausspionieren als technisch notwendig. Meine Empfehlung: Spätestens jetzt die Reißleine ziehen
@ulrichkelber @janboehm Warum dann nicht gleich rcs? Das ist ja wenigstens bei (fast) allen Androiden enthalten und kann theoretisch auch E2E. Und da es dennoch verschiedene Apps gibt wäre die Verbreitung potentiell attraktiver.
Kevin Karhan :verified: (@[email protected])

@[email protected] dass #NSAbook keine wirkliche #E2EE hat erkennen wir daran dass jene Dienste nicht in #SaudiArabien und #Russland verboten sind! - Auch den #Werbelügen von @[email protected] darf angesichts #CloudAct nicht geglaubt werden. Stattdessen bieten sich #XMPP+#OMEMO ( @[email protected] & @[email protected] ) bsw. #PGP/MIME ( @[email protected] & @[email protected] ) an...

Infosec.Space
@kkarhan @ulrichkelber @janboehm ich glaube man muss in dem Fall unterscheiden. Verbreitet ist es weil es inzwischen ziemlich alle Netzbetreiber anbieten. Genutzt wird es wenig. Aber die Möglichkeit ist da. Das ist wie eMail die auch prinzipiell unabhängig vom Hersteller des Mailprogramms ist oder vom Gerätehersteller