Von Word und Excel zu LibreOffice: Dänisches Ministerium verabschiedet Microsoft

Beim dänischen Digitalministerium sollen alle Angestellten ohne Microsoft auskommen. Stattdessen werde man Linux und LibreOffice nutzen, sagt die Ministerin.

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Abschied bis Herbst: Dänisches Digitalministerium kehrt Microsoft den Rücken

Beim dänischen Digitalministerium sollen alle Angestellten ohne Microsoft auskommen. Stattdessen werde man Linux und LibreOffice nutzen, sagt die Ministerin.

heise online
@heiseonline ach, wenn man das mal in der deutschen Veraltung (Kommune bis Bund) einsehen würde - man könnte soviel Lizenzen sparen, die Leute könnten sich mal fortbilden. Statt die Farbe des Desktops oder Icons auch mal was bzgl Betriebssystem ... lernen. Aber hier sind Politiker total stolz, wenn sie ein iphone haben und das FAX bedienen können, zudem züchten sie die nächste Generation Abhängiger in den Schulen mit Tablets vom Apfel heran ... armes Deutchland ;-( Zudem: Hauptsache Facebook, WA, X ... Mein lokaler Bürgermeister informiert fast ausschließlich darüber die Bürger (Sprechstunden ....) Soviel zu #UnplugTrump in Deutschland
Open-Source: Musterbeispiel Schleswig-Holstein | pc-flüsterer bremen

@PC_Fluesterer @heiseonline ich wohne aber in NRW. Und in München gab es sowas auch schon. Was ist draus geworden??? 
Woran LiMux scheiterte und was wir daraus lernen können

München galt als leuchtendes Beispiel für dem Einsatz von Open-Source-Software in Behörden. Doch dann kehrte man zu Microsoft zurück. Was lässt sich lernen?

c't Magazin

@taketwo

"Man hat es sein lassen"?

Wer ist "man"?

Die Wahrheit ist:
a) Die Migration war von vornherein sehr unprofessionell angelegt. Die Betroffenen wurden nicht beteiligt, was die Akzeptanz beeinträchtigt.
b) M$ hat viel Geld in die Hand genommen, um die Deutschland-Zentrale von der Provinz nach München Stadt zu verlegen. Im selben Atemzug erfolgte die Entscheidung des Bürgermeisters zum Rückwärtsgang. Zufall? 😠 🤮

@djbiker @heiseonline

@PC_Fluesterer @djbiker @heiseonline
Die Stadt. Das Problem ist dass man es nie genau öffentlich gemacht hat was der Grund war.
Man hat find ich gute Arbeit geleistet was die Ablöse von selbstgebauten Vorlagen und Behelfslösungen angeht. Nennt man glaub ich Schatten-IT. Viele Sachen sind vereinheitlicht und strukturiert worden was eine gute Grundlage bildet um danach umzustellen.
Punkt a kann ich mir damit nich vorstellen. Das passt nicht zusammen.
Vereinheitlichen und den Wollmux als Vorlagenbasis für Serienbriefe geht nicht ohne Beteiligung von Leuten die damit vorher hantiert haben.
B, ist reine Spekulation. Kausalität versus Koinzidenz.
@PC_Fluesterer @djbiker @heiseonline
Ich spekuliere mal weiter^^
Für mich fühlt sich der Zeitplan zu straff an. Zwischen "wir vereinheitlichen das Chaos" und "wir stellen alles komplett um" sollte ausreichend Zeit sein um Sachen die man übersehen hat auszumerzen.
Wenn dann Gras drüber gewachsen ist, kann man stückweise Sachen einführen.
Läuft die Office Suite mit LibreOffice, kann man Email umstellen,Browser umstellen, mediaplayer, Telefonanlage, etc.
Klar dauert Salamitaktik länger, aber es ändert sich nicht zu viel auf einmal.
Alternativ braucht es Leute mit Rückgrat die Beschwerden, die es immer gibt wenn sich was ändert, aushalten und weiter machen. Aber nur Vermutungen.