Neuster #Gag: verpflichtende #Elternabende zum Thema #SocialMedia - das kann man sich echt nicht ausdenken. Was genau sollen Schulen noch alles abfangen?

Wir sollten dem Vorbild #Australien folgen und Plattformen wie #TikTok erst ab 16 Jahren erlauben. Wir hätten sofort weniger Ärger in den #Schulen und #Zuhause. Weniger #Mobbing, weniger #Straftaten, weniger #Netztrends, die den #Schulfrieden stören.

Auch die #Polizei könnte sich dann wieder realen Problemen widmen. #Fedilz #SmartphoneAb18

@ivo Egal was das aktuelle gesellschaftliche Problem ist, man kann alles immer wunderbar auf die Schulen abwälzen, wohlgemerkt ohne auch nur den Hauch einer Ressource zur Verfügung zu stellen.
@ivo mir gefällt der Gedanke auch Kinder aus socialMedia raus zuhalten, aber ich glaube nicht wirklich, das wir den Schritt zurück schaffen können. Wie sollen Anbieter es den kontrollieren? Müssen dann alle Accounts mit klar Namen beim Anbieter gemeldet sein. Immerhin haben wir noch keine Möglichkeit online das Alter zu verifizieren, ohne weitere Daten zu erfassen. Anonymität online zu opfern für einen möglichen Erfolg finde ich fraglich.
@Hanfbaum @ivo keine Wertung, nur zur Info: der deutsche e-Perso kann das. Anbieter kriegt bloß die Info ü18 ja/nein, keine weiteren Daten (oder ü16 oder...) https://de.m.wikipedia.org/wiki/Personalausweis_(Deutschland)#Alter-_und_Wohnortbest%C3%A4tigung
Personalausweis (Deutschland) – Wikipedia

@ivo
Bei uns fordert die GEV Workshops für uns Lehrkräfte, damit wir endlich über die Gefahren der Handynutzung Bescheid wissen und unsere Schülys entsprechend erziehen können.
Ich war so frei, mich zu melden und zu sagen, dass vor allem Eltern Vorbilder sind und niemand seinem Kind ein Smartphone in die Schule mitgeben muss.
Immerhin gab es zustimmendes Nicken und keine offene Kritik.
Ich bin übrigens sicher, dass zu solchen Elternabenden genau diejenigen nicht kommen, die kommen sollten.