Grenzkontrollen im ICE funktionieren übrigens so:
Polizei geht durch den Zug. Fragt Menschen, die nicht zwangsläufig "wie von hier" aussehen, nach Ausweisen oder ähnlichen Papieren.

Fanfaren, alle freuen sich über mehr "Sicherheit"

@bkastl Bei den Hellhäutigen werden nicht viele Migranten dabei sein. Ich würde als Polizist genauso vorgehen, die Wahrscheinlichkeit einen Treffer zu landen ist halt größer. Hat nichts mit Rassismus zu tun.
@michaelp1966 @bkastl
Es funktioniert so lange, bis wir es mit Osteruopäern zu tun haben.
Aber die Aufgabe der Polizei ist es nicht ein Quote zu erfüllen oder sich das Leben einfach zu machen, sondern die Legitimation aller zu prüfen. Aber dann würden sich ja ALLE aufregen.
@stefanrower @bkastl Ich bin öfter auf dem Bau tätig. Ich stelle dort immer wieder die Frage nach der gerade gesprochenen Sprache. Ergebnis: Ohne die Arbeiter aus dieser Region wäre der Wohnungsmangel noch größer. Die Polizei kann nur Stichproben durchführen oder der Zug müsste mit Polizisten geflutet werden.
@michaelp1966 @bkastl
Wenn die von vorne nach hinten in einer Richtung druchgehen würden und alle die sie antreffen prüfen wäre alles okay. ZHu zwei oder zu viert. Dann kann sich keiner beschweren. Dafür muss man den Kasten nicht Fluten und es würde keiner bevor- und keiner benachteiligt werden. Wenn Du Michael, als sagen wir mal sengalesischstämmiger in Deutschland geborener Bürger, auf deiner Pendlerstrecke jedes mal überprüft wirst, weil dein Genom nicht dem Bio-Europaern entspricht, der russischer Wanderarbeiter, der immer zur selben Zeit fährt nicht, was ist dann eine Zumutbarekeit? Dass die Kollegen der Grenzkontrolle arbeiten müssen? Oder das Du jeden Tag im Zug, aufgrund von Racialprofiling, deinen Ausweis schon in einer Klarischthülle um den Hals trägst?